Jim Passmore genießt einen schönen Nachmittagsspaziergang in einer kleinen Stadt in Oklahoma (USA) vor ein paar Jahren, als er aus dem Augenwinkel etwas Seltsames entdeckt.
Es sieht für ihn aus wie ein großer Biber. Das Tier scheint sich unwohl zu fühlen und zappelt herum, als ob es im Schlamm feststecke.
Rettungsaktion
Jim beschließt, etwas näher heranzugehen, um zu sehen, was los ist, und da erkennt er, dass der "Biber" überhaupt kein Biber ist. Es handelt sich um einen Hund! Jim kann sehen, dass das Tier feststeckt und dringend Hilfe braucht. Er ruft sofort die Polizei, die zum Ort des Geschehens eilt. Auch Passanten bleiben stehen und helfen.
Der Hund ist übergewichtig, daher ist es schwierig, ihn hochzuheben. Außerdem ist das arme Tier nervös und etwas verängstigt von den Fremden, die versuchen, ihm zu helfen. Die Rettungskräfte legen dem Hund ein Handtuch über den Kopf, um ihn zu beruhigen, und binden ein Seil um seinen Körper, damit sie ihn leichter herausziehen können. Nach einigen Minuten des Kampfes gelingt es ihnen schließlich, den Hund aus seiner schlammigen Falle zu befreien.
Schicksalswende
Nachdem die Polizei die Verletzungen des Hundes gesehen ht, kommt sie zu dem Schluss, dass er wahrscheinlich von einem Auto angefahren worden war und irgendwie in den schlammigen Teich gerollt war. Der Hund, den sie "Teddy" nennen, wird sofort zum Tierarzt gebracht, der seine Wunden behandelt. Leider meldet sich niemand, dem der Hund gehört Teddy ist also von einer Einschläferung bedroht.
Aber es scheint, dass das Schicksal andere Pläne für Teddy hat. Die Leiterin der Tierklinik verliebt sich in ihn und beschließt, ihm ein Zuhause zu geben. So bekommt Teddy ein Happy End!