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Herrchen wusste 5 Jahre davon, aber dachte, das Problem löse sich von alleine

Röntgenbild eines Hundes dog-wow

Auf dem Röntgenbild ist ein Fremdkörper zu sehen

© Facebook / Iloveveterinarymedicine

Was der Tierarzt auf den Röntgenbildern entdeckt, haut ihn beinahe um. Doch die Geschichte der Halter dazu lässt ihn dann wirklich vom Glauben abfallen.

von Stefanie Gräf

Am veröffentlicht

Diesen Besuch wird man in der Tierarztpraxis ganz sicher so schnell nicht vergessen. Normalerweise würde jeder Tierhalter in so einem Fall sofort aktiv werden und seinem Vierbeiner helfen wollen. Doch diese Halter sind der festen Überzeugung: So lange nichts stört, gibt es auch keinen Handlungsbedarf.

 

Überraschung auf dem Röntgenbild

Für den elf Jahren alten Mops ist diese Einstellung leider weniger schön. Aber der kann seine Meinung dazu ja auch nicht äußern. Er hat an diesem Tag einen Tierarzttermin, um sein Herz checken zu lassen. Doch bei der Untersuchung kommt etwas sehr Unerwartetes heraus, wie in der Facebook-Gruppe I love veterinary medicine berichtet wird.

Denn auf dem Röntgenbild ist sehr deutlich im Magen-Darm-Trakt etwas Rundes, Flaches zu sehen, das offensichtlich aus Metall ist. Könnte es sich womöglich um eine verschluckte Münze handeln? 

Halter sind tiefenentspannt

Anstatt über diesen Fund entsetzt zu sein, bestätigen die Mops-Halter ziemlich gelassen, dass ihr Vierbeiner tatsächlich eine Münze verschluckt habe – vor fünf Jahren bereits! Da muss der Tierarzt das erste Mal schwer schlucken. Aber es wird noch besser … oder eher schlimmer.

Da der Hund nach Meinung seiner Halter keine Beschwerden durch die Münze hatte, sehen sie keinen Anlass zu handeln. Er könne doch offensichtlich gut damit leben, insofern seien eine OP und die Entfernung der Münze gar nicht nötig. 

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