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Katze schnuppert an Katzengras

Katzen lieben Katzengras: Aber welches sollte man kaufen?

© Par zannaz / Shutterstock

Katzenminze und Katzengras: Welche sind 2024 die besten?

von Leonie Brinkmann

Am veröffentlicht am aktualisiert

Katzenkräuter spielen eine bedeutende Rolle für das Wohlbefinden Ihres Stubentigers. Sei es zur Unterstützung der Verdauung oder um das Tier zu beruhigen – für Katzenhalter und solche, die es werden wollen, sind diese daher unerlässlich.

Sie wollen eine Katze bei sich aufnehmen? Dann sollten Sie wissen, dass Katzenkräuter einen entscheidenden Faktor für die Gesundheit Ihres künftigen Fellfreundes spielen.

Katzengras können Sie beispielsweise ganz einfach aus Weizen- oder Gerstenkörnern bei sich zuhause züchten. Bei Verzehr unterstützt es die Verdauung und beugt Haarballen vor.

Nicht zu verwechseln ist Katzengras mit Katzenminze, die nicht zum Verzehr gedacht ist, sondern durch ihren Geruch einen euphorisierenden Effekt auf Ihre Katze hat.

Positive Eigenschaften haben auch Baldrian und Matabi. Von uns erfahren Sie alles, was Sie über die unterschiedlichen Katzenkräuter sowie deren Vor- und Nachteile wissen sollten, um Ihre Katze bestmöglich vorbereitet willkommen zu heißen.

Für was ist Katzengras gut?

Katzengras unterstützt die Verdauung Ihres Stubentigers: Katzen sind sehr reinliche Tiere. Beim regelmäßigen Putzen nehmen sie viele Haare auf. Den Großteil brechen sie anschließend zwar aus, dennoch können große Mengen zu einem Darmverschluss führen. Um derartigen Beschwerden vorzubeugen, können Sie Ihrer Katze Katzengras zur Verfügung stellen. Vor allem bei Wohnungskatzen ist dieses sehr beliebt.

Was macht Katzenminze bei Katzen?

Katzenminze wiederum hat eine beruhigende und stimmungsaufhellende Wirkung auf Katzen. Um Ihrer Katze eine Freude zu machen, können Sie beispielsweise Spielzeuge damit füllen.

Hinzu kommt, dass Katzenkräuter den Fellpfoten viele wertvolle Vitamine liefern.

Katzenkräuter kaufen, aber wo?

Sie finden Katzenkräuter in Fachgeschäften, Tierhandlungen aber auch im Gartencenter. Lassen Sie sich am besten vor Ort beraten, um die beste Option für Ihre Katze zu finden. Sie können Katzenkräuter auch selbst pflanzen.

Neben den Geschäften, wo Sie Katzenkräuter kaufen können, werden Sie auch in der Natur fündig: Katzenminze beispielsweise wächst in eher felsigen Gebieten.

Wie verwendet man Katzenkräuter richtig?

Stellen Sie einfach einen Topf mit Katzengras in die Reichweite Ihres Haustieres. Bei Bedarf wird es sich daran bedienen und einige Halme zur Unterstützung der Verdauung abknabbern.

Katzenminze lockt Ihre Katze an. Streuen Sie diese in Pulverform einfach auf das Katzenbett oder den Kratzbaum. Mit dem anziehenden Geruch lenken Sie Ihre Fellpfote auch von Vorhängen, Bett oder Sofa ab, an denen sonst gerne die Krallen gewetzt werden.

Welche Samen braucht man für Katzengras?

Um Katzengras selbst zu säen, brauchen Sie Gerstenkörner, diese wachsen besonders gerade und dicht, sodass Ihr Stubentiger mit Freude die knackigen Halme abknabbert.

Katzengras wird zwischen 15 und 30 cm hoch und kann in der Wohnung zu jeder Jahreszeit gesät werden.

Wie lange hält Katzengras?

Katzengras wächst nicht nach, sobald Ihr Stubentiger es einmal heruntergefressen hat. Aber keine Sorge, die Tiere fressen keinen ganzen Topf Katzengras auf einmal. Es genügt also, wenn Sie von Zeit zu Zeit ein paar Körner nachsäen, um immer welche vorrätig zu haben.

Welche Pflege braucht Katzenminze?

Stellen Sie die Katzenminze am besten an einen hellen Ort, jedoch nicht ins direkte Sonnenlicht. Wenn Sie die Pflanze im Frühjahr und Sommer nach draußen stellen, wählen Sie einen schattigen Platz.

Vermeiden Sie außerdem übermäßiges Gießen, da die Wurzeln sonst schnell faulig werden.

Wie Sie sehen, erfordert die Katzenminze keine besondere Pflege.

Welche Katzenkräuter sind die besten?

Wählen Sie biologische Pflanzen, die garantiert frei von chemischen Mitteln sind.

Sie können Katzenkräuter frisch oder getrocknet kaufen. Getrocknete Katzenminze setzt ihre Duftstoffe frei, wenn sie gegen eine Oberfläche gerieben wird.

Außerdem gibt es auch Katzenminze-Spray, mit dem Sie die Tiere hervorragend anlocken können.

Wie verwendet man getrocknete Katzenminze richtig?

Die Blätter getrockneter Katzenminze enthalten sehr viel Nepetalacton, welches als natürliches Pheromon dient. Sie können damit zum Beispiel die Spielzeuge Ihrer Katzen bestreuen.

Ab wann Katzenminze für Kitten?

Stellen Sie der Katzenmama das Katzengras zur freien Verfügung. Die Katzenbabys folgen dann dem Beispiel ihrer Mama, wenn sie dazu bereit sind. Selbst wenn sie ein paar Gerstenkörner futtern, stellt dies keinerlei Risiken für sie dar.

Wenn Sie ein Katzenbaby bei sich willkommen heißen, können Sie ihm den Start in seinem neuen Zuhause ab einem Alter vor 2 Monaten mit Katzenminze erleichtern.

Was bewirkt Katzenminze?

Katzengras unterstützt das Verdauungssystem von Katzen und vermindert die Risiken eines Darmverschlusses. Allerdings ersetzt Katzengras keine Wurmkur.

Katzenminze wirkt wiederum sehr berauschend und euphorisierend auf die Tiere, wenn sie diese riechen. Außerdem hilft Katzenminze, um verängstigte oder gestresste Tiere zu beruhigen und erleichtert das Zusammenleben von mehreren Tieren, die sich nicht kennen.

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