Die Polizei in Suwałki (Polen) erhält eine Meldung über einen ausgesetzten Hund. Er befindet sich allein in einem leerstehenden Haus und bellt ununterbrochen.
Die Beamten fahren sofort los, um der Sache nachzugehen. Sie ahnen nicht, welch dramatischer Anblick sie dort erwartet.
Ein Albtraum, den man nicht vergisst
Da auf ihr Klopfen niemand reagiert, blicken die Polizisten zunächst durch ein Fenster. Sie sehen einen Hund durch den vermüllten Raum laufen und alarmieren die Feuerwehr, um Zugang zum Haus zu erhalten.
In dem unbewohnten Haus herrscht ein unvorstellbarer Gestank. Dort befinden sich zwei Hunde, doch nur einer ist am Leben und wacht treu neben seinem verstorbenen Gefährten.

Der zweite Hund war schon länger tot …
Die Polizisten bringen den geretteten Hund in die Obhut des örtlichen Tierheims. Gleichzeitig beginnt die Suche nach dem Bewohner des Hauses, denn laut der Zeugin taucht dort gelegentlich ein Mann auf.
Der Halter der Tiere wird schnell ausfindig gemacht und die Beweise werden gesichert. Ihm drohen nun bis zu drei Jahre Haft für Tierquälerei mit Todesfolge. Ein solches Vergehen ist auch in Deutschland eine Straftat.