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„Um Gottes Willen!": Spanier entsorgt Müll und bekommt Schreck seines Lebens

Hund in der Mülltonne © Colectivo Animalista del Condado

Vor einigen Tagen ist in Huelva, einer Stadt im Südwesten Spaniens, etwas Furchtbares passiert.

von Anna Katharina Müller, 04.08.2019

Weggeworfen wie Müll

Ein Bewohner der Stadt will gerade den Müll wegwerfen, als er beim Öffnen des Containers ein kleines und hilfloses Hündchen findet. Er ist zunächst schockiert, doch handelt sofort. Er nimmt es heraus, gibt ihm Wasser und Nahrung und meldet den Vorfall dem örtlichen Tierschutz.

„Wir sind schockiert. Der Kleine braucht dringend Hilfe!“

Auch die Tierschützer sind entsetzt über den Vorfall. Jemand Herzloses hat ihn bei diesen hohen Temperaturen einfach so in den Müll geworfen. Niemand weiß, wie lange das Tier dort ausgeharrt hat, bis es gerettet wurde. Es wäre beinahe an der Hitze gestorben. Er hätte auch im Müllwagen zerquetscht werden können. Der Hund hat Glück im Unglück.

Alt und halbtot

Der gefundene Hund ist ein Yorkshire Terrier, der sehr dünn und in einer schlechten gesundheitlichen Verfassung ist. Er hat außerdem Wunden an den Hinterbeinen und schreckliche Angst. Er hat am eigenen Leib erfahren müssen, wie grausam Menschen sein können. Leider ist er nicht gechipt und es wird schwierig, seinen ehemaligen Besitzer zur Rechenschaft zu ziehen.