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Hund in NRW bei 60 Grad im Auto gelassen: Unfassbares Ende

Hund in NRW bei 60 Grad im Auto gelassen: Unfassbares Ende dog-angry
© Polizei NRW Bielefeld / Facebook

In Bielefeld lässt ein Herrchen seinen Hund bei sommerlichen Temperaturen im Auto. Die Polizei muss das Tier befreien. Dann schockiert er mit seiner Ausrede.

von Philipp Hornung

Am 21.06.21, 12:00 veröffentlicht

Dass sich Fahrzeuge bei hohen Außentemperaturen stark aufheizen und die Innentemperatur im Auto schnell steigt, sollte eigentlich jedem bekannt sein. Das gilt genauso wie die Tatsache, dass man Kinder und Hunde unter diesen Bedingungen niemals alleine im Wagen zurücklässt.

Doch ein Fall aus NRW von Mitte Juni zeigt, dass diese Information noch immer nicht bei allen angekommen zu sein scheint. Die Bielefelder Polizei postet auf ihrer Facebook-Seite ein Foto, das nicht nur Hundefreunde fassungslos zurücklässt.

 

Polizei Bielefeld befreit Hund aus Auto

Darauf zu sehen ist eine junge Polizeibeamtin, die vor einem apathischem, nach Luft schnappendem, Hund kniet, den sie kurz zuvor aus einem höllisch heißen Auto befreien musste. Die Beine des Hundes sind weit von sich gestreckt, er liegt mit gestrecktem Hals und hechelnder Schnauze neben dem Wagen.

Den Ordnungshütern blieb keine andere Möglichkeit als die Scheibe des Autos einzuschlagen, um dem Tier das Leben zu retten. Sofort versorgen sie und herbeieilende Bürger den völlig dehydrierten Hund mit Wasser. Er überlebt.

Herrchen wollte Hund "nur" 3 Stunden allein lassen

Gegen den Halter wird Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gestellt. Als er an den Ort des Geschehens zurückkommt, sagt er, dass er den Hund nur drei Stunden im Wagen lassen wollte, weil er einen wichtigen Termin hatte.