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Ausgesetzter Rüde irrt hilflos umher: Dann machen die Retter eine schlimme Entdeckung

Die Tierschützerin untersucht den Hund. dog-sad
© YouTube (Screenshot) @Love Furry Friends - Rescue Channel

Schlimm genug, dass der kleine Hund ausgesetzt wurde. Doch was die Tierschützer erst für eine Erkrankung halten, entpuppt sich als etwas viel Grausameres.

von Stefanie Gräf

Am 29.06.20, 12:00 veröffentlicht

 

Das Team der Love Furry Friends ist in einer abgelegenen Gegend der Ukraine unterwegs, als sie auf der Straße den winzigen Hund sehen. Ein Welpe womöglich? Sofort halten die Tierschützer an.

Ein Mal am Hals

Glücklicherweise lässt sich der Hund problemlos anlocken, und es stellt sich heraus, dass bereits ausgewachsen ist. Doch der Rüde ist nicht nur verwahrlost und sitzt voller Flöhe und Zecken – bei der eingehenderen Untersuchung fällt den Tierschützern noch etwas auf: eine merkwürdige Stelle am Hals.

Zuerst halten sie es für eine Hauterkrankung, vielleicht Räude. Doch dann begreifen sie: Offenbar wurde der etwa zweijährige Hund längere Zeit an die Kette gelegt, denn diese ist die Ursache für die Narbe rund um den Hals. Und als der Halter endgültig genug von dem kleinen Rüden hatte, setzte er den Hund schließlich aus.

Happy End für Gosha

Nach einem Besuch beim Tierarzt darf „Gosha“, wie der Rüde getauft wurde, im Tierheim der Love Furry Friends bleiben. Inzwischen konnte bereits eine liebe neue Familie für ihn gefunden werden.