Die dunklen Schatten, die über dem tief gefallenen Andrew Mountbatten-Windsor (66) liegen, wollen einfach nicht weichen. Immer wieder tun sich neue, beklemmende Abgründe hinter der einst so glänzenden Palastfassade auf.
Nun bringt ein neues Buch eine Geschichte ans Licht, die jedem Tierfreund augenblicklich das Blut in den Adern gefrieren lässt. Der Royal-Biograf Andrew Lownie enthüllt in seinem Werk („Entitled: The Rise and Fall of the House of York“) und in einem Podcast einen schockierenden Vorfall, der ein völlig neues Licht auf den wahren Charakter des umstrittenen Ex-Prinzen wirft.
Grausame Tat beim Barbecue
Die Szenerie liegt zwar Jahre zurück, als Andrew sich in seinen Zwanzigern befand, doch die Details sind erschütternd. Bei einem scheinbar völlig entspannten Barbecue auf dem herrschaftlichen Anwesen in Sandringham kippte die Stimmung urplötzlich in nackte Gewalt.
Ein Hund hatte in einem unbeobachteten Moment nach etwas Futter geschnappt – Lownie zufolge handelte es sich lediglich um eine Wurstrolle. Was dann geschah, war ein unfassbarer und brutaler Kontrollverlust: Ohne jede Vorwarnung soll Andrew dem völlig wehrlosen Tier mit voller Wucht gegen den Kopf getreten haben.
Andrew außer Kontrolle
Ein eisiges Entsetzen legte sich augenblicklich über die anwesende Gesellschaft. Die Zeugen waren wie gelähmt vor Schock über diese grausame und völlig unverhältnismäßige Tat.
Zunächst wagte niemand, ein Wort zu sagen. Bis ein anwesender Gast – ein sehr enger Freund der königlichen Familie – das beklemmende Schweigen brach. Er schritt mutig ein, wies Andrew scharf zurecht und forderte ihn auf, sofort zu verschwinden.
Wie extrem die Tat selbst innerhalb der Königsfamilie wahrgenommen wurde, zeigt eine spätere, heimliche Reaktion: Andrews eigener Vater, Prinz Philip, suchte den mutigen Gast danach auf und sagte ihm unter vier Augen: „Danke, das musste gesagt werden, und ich bin froh, dass du es gesagt hast.“
Die bittere Gegenwart
Diese schockierenden Einblicke in die Vergangenheit sorgen heute für einen zutiefst beklemmenden Kontrast. Denn ausgerechnet dieser Mann, der im Zuge des verheerenden Epstein-Skandals in tiefe Ungnade fiel und seine Residenz räumen musste, ist heute der Vormund für Muick und Sandy – die über alles geliebten Corgis der 2022 verstorbenen Queen.
Die Vorstellung, dass diese beiden Hunde nun ausgerechnet jenem tief gefallenen Royal ausgeliefert sind, der einst derart skrupellos zutrat, macht viele Beobachter fassungslos.
Die bittere Ironie der Geschichte: Erst kürzlich wurde Andrew bei einem Spaziergang von einem maskierten Mann bedroht. Nun fordert er deshalb lauthals seine alten, massiven Bodyguards zurück, um sich selbst um jeden Preis zu schützen – während sein eigener, eiskalter Umgang mit wehrlosen Tieren die Welt schockiert.
