Martin Rütter hält seine Hände zum Herz
© @martinruetter_official / Instagram

Martin Rütter zieht knallharte Dating-Grenze: Diese Frauen sind für ihn ein No-Go!

von Stefanie Gräf

Ein überraschendes Detail beendet bei ihm sofort jedes Date. Wer das Herz des „Hundeprofis“ erobern will, sollte diesen Fehler unbedingt vermeiden.

Humorvoll, offen und er kann gut mit Tieren umgehen: Für viele Frauen in Deutschland ist „Hundeprofi“ Martin Rütter ein echter Traumtyp. Doch wer heute das Herz des wohl bekanntesten Hundeexperten Deutschlands erobern will, stößt auf knallharte Überzeugungen.

Wo andere beim ersten Date auf ein charmantes Lächeln, den Humor oder gemeinsame Hobbys achten, legt Martin Rütter auf etwas ganz anderes allergrößen Wert. Taucht eine Frau mit dem falschen „Accessoire“ auf, hat sie bei ihm definitiv keine Chance!

Martin Rütter: Keine Chance für diese Frauen

Egal, wie stark die anfängliche Anziehung sein mag: Eine ganz bestimmte rote Linie darf bei dem 55-Jährigen niemals überschritten werden. Wer diese Grenze ignoriert, hat bei ihm auf ewig jede Chance auf tiefere Sympathie verspielt.

„Ich könnte mich heute nicht mehr in eine Frau verlieben, die sich einen Zwergdackel kauft“, stellt der Hundetrainer im Gespräch mit noz.de klar. Qualzuchten sind für ihn ein absolutes No-Go – und ein Faktor, der garantiert keine Liebe aufkommen lassen würde.

Denn was potenzielle Partnerinnen vielleicht als „süß“ oder „anhänglich“ verharmlosen, sind nach Rütters Überzeugung in Wahrheit Kreaturen, die für ein krankes Schönheitsideal so extrem deformiert wurden, dass jeder einzelne Atemzug zur Qual wird.

Das Leben solcher Vierbeiner sei ein andauernder Albtraum, bei dem ausgerechnet die Menschen wegschauen, die behaupten, Tiere zu lieben.

Kein Verständnis für diese Vorliebe

Diese Beobachtung hat den Hunde-Experten ans Limit getrieben. Seine Geduld sei aufgebraucht, die Zeit der schonenden Worte vorbei. Wo früher noch der Versuch des Verstehens war, kocht heute eine unbändige Wut hoch.

Rütter spricht sogar von regelrechten „Hassgefühlen“, wenn er miterlebt, wie Menschen aus purem Egoismus Tausende Euro hinblättern, nur um sich das gewünschte Statussymbol bei skrupellosen Händlern zu sichern.

Das endgültige No-Go

Aus dieser Erkenntnis heraus gibt es für den „Hundeprofi“ keinen Weg zurück. Das millionenfache Leid von Qualzucht-Hunden hat seine Sicht auf die Menschen so fundamental geprägt, dass er die Konsequenz bis ins eigene Schlafzimmer zieht.

Die Wahl eines solchen Hundes ist für ihn längst der ultimative Beweis für Ignoranz und mangelndes Mitgefühl. Wer diese skrupellose Maschinerie füttert, kommt für den „Hundeprofi“ nicht nur nicht als Partnerin infrage, sondern ist sogar ein Teil des Problems.

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