🐶 Kleine Hunde richtig füttern ❗️

Werbung

Tierschützer suchen Zuhause für „Horror“-Kater und werden Zeugen eines Wunders

Kater „Willard“ ist alles andere als liebenswert. Doch ausgerechnet die schonungslos ehrliche Suchanzeige im Internet hat einen überraschenden Effekt.

von Stefanie Gräf

Am 09.02.21, 16:00 veröffentlicht

Dieser rote Kater ist eine echte Kratzbürste und lässt sich rein gar nichts vorschreiben. In der Hoffnung, dass es für die alte Samtpfote eine schöne Pflegestelle findet, stellt das Santa Rosa County Tierheim aus Milton, Florida (USA) bei Facebook eine ungewöhnliche Suchanzeige ein. 

Statt der sonst üblichen Beschreibungen, wie lieb und süß das jeweilige Tier doch ist, wird Willard grundehrlich als eigenwilliger, oller Sturkopf geschildert – mit einem Augenzwinkern allerdings. Doch das erweist sich als genau richtig.

Alles über rote Katzen

Grundehrliche Anzeige für grummeligen Kater

„Er mag es, gestreichelt zu werden. Aber nur manchmal. Streicheleinheiten am Kopf? Erlaubt, bis er keine Lust mehr darauf hat – dann gibt's eine strenge Verwarnung.“ Nicht gerade schmeichelhaft.

nd zuletzt ist sogar zu lesen: „Solltet ihr bereit sein, einen mürrischen, alten Rotschopf aufzunehmen, der sich vermutlich niemals dankbar zeigen wird, dann würden wir euch gern einander vorstellen. Willard hat allerdings das letzte Wort. Viel Glück!“

Doch das Ganze hat einen positiven Effekt, binnen kürzester Zeit wird die Anzeige bei Facebook von etlichen Leuten geteilt. Schon allein deshalb, weil es sich so amüsant liest. Tatsächlich hat Willard deshalb nun auch endlich ein Zuhause; denn seine echten Halter haben sich daraufhin gemeldet! Und die sind überglücklich, ihren Kater endlich wiedergefunden zu haben.

Eine überraschende Verwandlung

Willard – oder vielmehr „Jay“ – ist vor einem Jahr spurlos verschwunden, obwohl seine Halter in jedem Tierheim nach ihm gesucht haben. Und er ist offenbar mindestens ebenso glücklich über das Wiedersehen wie seine Halter! Jedenfalls so gut der rote Kater das zeigen kann. Die Tierpfleger sind jedenfalls mehr als erstaunt, wie glücklich und verspielt er plötzlich ist – zumindest für seine Verhältnisse.