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ekipa sprzątająca
© Somchai_Stock/Shutterstock

Mitarbeiter der Stadtreinigung findet ein verlassenes Baby in einem Müllsack: Was er tut, ist berührend

von Stefanie Gräf

Am veröffentlicht

Das Team der Müllabfuhr ist mit der Arbeit beschäftigt, als einer der Arbeiter plötzlich etwas bemerkt: der Sack bewegt sich.

Menschliche Grausamkeit kennt keine Grenzen. Es gibt unzählige Möglichkeiten, ein unerwünschtes Tier loszuwerden. Anstatt das Haustier in gute Hände zu geben, entscheiden sich leider viel zu viele Menschen für brutale Lösungen. 

Während die Müllmänner auf der städtischen Abfalldeponie von St. Louis (Missouri, USA) an diesem Tag wie üblich ihrer Arbeit nachgehen, passiert mit einem Mal etwas zutiefst Schockierendes. Einer der Müllmänner bemerkt, dass sich der Sack vor ihm bewegt!

Welpe in einem Müllsack weggeworfen

Die Männer reagieren, ohne zu zögern, und stellen fest, dass sich in dem Müllsack ein heller Welpe befindet. Jemand hat das gerade erst geborene Tierkind so entsorgt. Wie Abfall auf wurde der Sack mit dem lebendigen Inhalt einfach auf den Müll geworfen. 

Schau dir das an:

Der Hund brachte die Herzen des gesamten Teams zum Schmelzen, insbesondere von Koordinator Brian Waldrop. Der Mann verliebt sich auf den ersten Blick in den Hund. Obwohl er schon seit mehreren Jahren auf der Mülldeponie arbeitet, hatte er dort noch nie ein lebendiges Tier gefunden. Das Schicksal dieses Welpen hat ihn sehr bewegt.

Brian macht Nägel mit Köpfen: Er nimmt den Welpen mit nach Hause und geht sofort mit ihm ins Badezimmer. Weil das Fell des Hundekindes voller Dreck ist, wird der Welpe erstmal geduscht. Nach dem Waschen stellte sich heraus, dass das gelbliche Fell in Wahrheit schneeweiß ist. 

Eine Chance auf ein neues Leben

In diesem Moment trifft Brian eine wichtige Entscheidung: Er adoptiert das weiße Hündchen, bewegt von seinem Charakter und seinem Überlebenswillen. 

Der amerikanische Sender „FOX 2 St. Louis“ hat sogar eigens einen Bericht über die Geschichte dieses Hundes gesendet. Wir finden auch: Glücklicherweise gibt es immer noch Menschen, denen das Schicksal der Tiere nicht gleichgültig ist. 


 

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