Milo sucht liebe konsequente Menschen: Erwachsenes MĂ€nnchen zur Adoption
Datum der Veröffentlichung : 29/01/2025
1/5 Fotos
- Rasse: Mix - Labrador, Andere
- Alter: 6 Jahre
- Geschlecht: MĂ€nnchen
- Aufenthaltsort des Tieres:
Tiere geben Liebe e.V. - Strasse 1 34260 Kaufungen - Sterilisiert: nein
Milo - ca. 17.09.2018 geborener Hundejunge aus 34260 - verliert sein Zuhause. Er ist ca. 50cm groĂ und wiegt ca. 25kg. Wir sind ein Tierschutzverein mit Paragraph 11
Milo haben wir bereits 2019 vermittelt. Leider haben sich die LebensumstĂ€nde seines Frauchens geĂ€ndert. Sie ist nun getrennt, arbeitet Vollzeit und hat auch kaum noch Zeit fĂŒr AktivitĂ€ten ohne Hund.
Milo ist ein freundlicher, sehr lernwilliger Hund. Vom Verhalten her beschreibt ihn sein Frauchen als ruhig und einfĂŒhlsam als auch als wasserverrĂŒckt und anpassungsfĂ€hig. In manchen Situationen verhĂ€lt er sich Ă€ngstlich, aber sobald er seinen Menschen vertraut, können diese ihm durch die Situationen helfen.
In den 5 Jahren hat Milo bereits viel gelernt. Laut Frauchen geht er gut an der Leine. Er kann die Signale Sitz, Platz (down), Pfötchen, FuĂ, stopp, warte, hier, weiter, hopp, richtig rein. Er ist stubenrein. Im Auto fĂ€hrt er gerne mit.
Leider kann er bisher noch nicht alleinbleiben und hat damit groĂe Probleme. Im Auto bleibt er 1-2h. Deshalb wird angenommen, dass er es auch in der Wohnung lernen könnte, wenn man die Ursache rausfindet. Durch sein Problem mit dem Alleinsein hat er aber seine Menschen wiederum ins Restaurant begleitet, ist schon mit Tretboot und Standup-Paddle gefahren. Unterwegs zeigt er sich ebenfalls ruhig und freundlich.
Bitte beachtet aber: Milo kennt seine Menschen schon 5 Jahre und vertraut ihnen! Neue Menschen mĂŒssen sich dieses Vertrauen erst erarbeiten, bevor sie mit ihm ins Restaurant gehen!
Milo ist sehr verschmust und liebt Streicheleinheiten von seinen Menschen.
Besuch ist fĂŒr Milo ebenfalls ein Thema, das seine Menschen aber gut im Griff haben. Die ersten 2 Besuche findet er den Besucher meist komisch. Hier muss man ihn gut im Auge haben und Grenzen setzen, sowie fĂŒr Entspannung sorgen. Ab dem 3. Besuch akzeptiert er die Menschen meistens sehr gut.
Wichtig ist dabei: Die Besucher sollten ihn nicht bedrĂ€ngen oder angucken, sondern einfach ignorieren. Die Halter sollten hier die Kontrolle ĂŒbernehmen. Seinen Menschen vertraut er hier blind. Bei neuen Menschen ist auch hier Vertrauensaufbau das wichtigste.
FĂŒr Kinder gilt das gleiche. Er akzeptiert sie, sofern sie ihn nicht anstarren oder bedrĂ€ngen, und die Menschen aufpassen. Meist zieht er sich freiwillig zurĂŒck. Kinder, die an Ohren ziehen oder den Hund umarmen wollen, sollten nicht im Haushalt leben.
Hauseigene Kinder beschĂŒtzt er manchmal vor Fremden - auch das sollte bearbeitet werden.
Hunden gegenĂŒber ist Kontakt an der Leine tabu.
Per se mag er andere Hunde sonst. Nur Hunde, die er schwer lesen kann oder die viel röcheln, findet er beunruhigend. Da pöbelt er an der Leine manchmal. Sonst pöbelt er kaum, ausser der andere Hund pöbelt zuerst. Hunde, die an ZÀunen pöbeln, ignoriert er meist.
Am Zaun und innerhalb seines Reviers vertreibt er fremde Hunde. Seine besten Kumpels akzeptiert er bei sich Zuhause. Andere Hunde, die er kennt, die aber nicht seine Freunde sind, werden bei Besuch von ihm scharf im Auge behalten und ggf gemaĂregelt. Daher muss man schon stets ein Auge auf ihn haben. Ein Zweithund wĂ€re daher möglich, mĂŒsste aber zu Beginn definitiv mit Maulkorb und Regeln geĂŒbt werden. Ist er zu Besuch bei anderen Hunden zeigt er dieses Verhalten gar nicht. Er passt sich an und sucht sich einen Platz wo er sich ruhig ablegt.
Passt ihm ein Verhalten von anderen Hunden nicht, zeigt er dies. Er stuft dabei sauber ab. Als Mensch sollte man natĂŒrlich einschreiten, wenn Milo warnt und der andere Hund ihn weiter bedrĂ€ngt oder provoziert. Er lĂ€sst sich dies von seinen Menschen gefallen und lĂ€sst sich gern helfen.
Er liebt das Wasser und kommuniziert/spielt im Freilauf gern mit anderen Hunden. Er krabbelt gern durch Tunnel.
Er kennt den Rollstuhl und hat davor keine Angst. Er kennt den Umgang mit Pferden und lÀuft super mit.
Er ist ein Gewohnheitstier.
Die zukĂŒnftige Familie sollte Geduld und Zeit mitbringen, um das Alleinsein neu zu ĂŒben. Sie sollte ihm Sicherheit geben und beachten: Milo kann bereits sehr viel, aber er vertraut seinen Menschen auch. Bevor seine neuen Menschen das alles mit ihm machen, sollten sie erst Vertrauen aufbauen.
Milo kann gern kennengelernt werden.
Kontakt: anfragen-weju@web.de oder ĂŒber das Kontaktformular auf der Homepage www.weju-tierschutz.de oder per pn.
Milo haben wir bereits 2019 vermittelt. Leider haben sich die LebensumstĂ€nde seines Frauchens geĂ€ndert. Sie ist nun getrennt, arbeitet Vollzeit und hat auch kaum noch Zeit fĂŒr AktivitĂ€ten ohne Hund.
Milo ist ein freundlicher, sehr lernwilliger Hund. Vom Verhalten her beschreibt ihn sein Frauchen als ruhig und einfĂŒhlsam als auch als wasserverrĂŒckt und anpassungsfĂ€hig. In manchen Situationen verhĂ€lt er sich Ă€ngstlich, aber sobald er seinen Menschen vertraut, können diese ihm durch die Situationen helfen.
In den 5 Jahren hat Milo bereits viel gelernt. Laut Frauchen geht er gut an der Leine. Er kann die Signale Sitz, Platz (down), Pfötchen, FuĂ, stopp, warte, hier, weiter, hopp, richtig rein. Er ist stubenrein. Im Auto fĂ€hrt er gerne mit.
Leider kann er bisher noch nicht alleinbleiben und hat damit groĂe Probleme. Im Auto bleibt er 1-2h. Deshalb wird angenommen, dass er es auch in der Wohnung lernen könnte, wenn man die Ursache rausfindet. Durch sein Problem mit dem Alleinsein hat er aber seine Menschen wiederum ins Restaurant begleitet, ist schon mit Tretboot und Standup-Paddle gefahren. Unterwegs zeigt er sich ebenfalls ruhig und freundlich.
Bitte beachtet aber: Milo kennt seine Menschen schon 5 Jahre und vertraut ihnen! Neue Menschen mĂŒssen sich dieses Vertrauen erst erarbeiten, bevor sie mit ihm ins Restaurant gehen!
Milo ist sehr verschmust und liebt Streicheleinheiten von seinen Menschen.
Besuch ist fĂŒr Milo ebenfalls ein Thema, das seine Menschen aber gut im Griff haben. Die ersten 2 Besuche findet er den Besucher meist komisch. Hier muss man ihn gut im Auge haben und Grenzen setzen, sowie fĂŒr Entspannung sorgen. Ab dem 3. Besuch akzeptiert er die Menschen meistens sehr gut.
Wichtig ist dabei: Die Besucher sollten ihn nicht bedrĂ€ngen oder angucken, sondern einfach ignorieren. Die Halter sollten hier die Kontrolle ĂŒbernehmen. Seinen Menschen vertraut er hier blind. Bei neuen Menschen ist auch hier Vertrauensaufbau das wichtigste.
FĂŒr Kinder gilt das gleiche. Er akzeptiert sie, sofern sie ihn nicht anstarren oder bedrĂ€ngen, und die Menschen aufpassen. Meist zieht er sich freiwillig zurĂŒck. Kinder, die an Ohren ziehen oder den Hund umarmen wollen, sollten nicht im Haushalt leben.
Hauseigene Kinder beschĂŒtzt er manchmal vor Fremden - auch das sollte bearbeitet werden.
Hunden gegenĂŒber ist Kontakt an der Leine tabu.
Per se mag er andere Hunde sonst. Nur Hunde, die er schwer lesen kann oder die viel röcheln, findet er beunruhigend. Da pöbelt er an der Leine manchmal. Sonst pöbelt er kaum, ausser der andere Hund pöbelt zuerst. Hunde, die an ZÀunen pöbeln, ignoriert er meist.
Am Zaun und innerhalb seines Reviers vertreibt er fremde Hunde. Seine besten Kumpels akzeptiert er bei sich Zuhause. Andere Hunde, die er kennt, die aber nicht seine Freunde sind, werden bei Besuch von ihm scharf im Auge behalten und ggf gemaĂregelt. Daher muss man schon stets ein Auge auf ihn haben. Ein Zweithund wĂ€re daher möglich, mĂŒsste aber zu Beginn definitiv mit Maulkorb und Regeln geĂŒbt werden. Ist er zu Besuch bei anderen Hunden zeigt er dieses Verhalten gar nicht. Er passt sich an und sucht sich einen Platz wo er sich ruhig ablegt.
Passt ihm ein Verhalten von anderen Hunden nicht, zeigt er dies. Er stuft dabei sauber ab. Als Mensch sollte man natĂŒrlich einschreiten, wenn Milo warnt und der andere Hund ihn weiter bedrĂ€ngt oder provoziert. Er lĂ€sst sich dies von seinen Menschen gefallen und lĂ€sst sich gern helfen.
Er liebt das Wasser und kommuniziert/spielt im Freilauf gern mit anderen Hunden. Er krabbelt gern durch Tunnel.
Er kennt den Rollstuhl und hat davor keine Angst. Er kennt den Umgang mit Pferden und lÀuft super mit.
Er ist ein Gewohnheitstier.
Die zukĂŒnftige Familie sollte Geduld und Zeit mitbringen, um das Alleinsein neu zu ĂŒben. Sie sollte ihm Sicherheit geben und beachten: Milo kann bereits sehr viel, aber er vertraut seinen Menschen auch. Bevor seine neuen Menschen das alles mit ihm machen, sollten sie erst Vertrauen aufbauen.
Milo kann gern kennengelernt werden.
Kontakt: anfragen-weju@web.de oder ĂŒber das Kontaktformular auf der Homepage www.weju-tierschutz.de oder per pn.
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Hinweis: Die Informationen der zur Adoption freigegebenen Hunde werden von den Tierheimen und Tierschutzvereinen zur VerfĂŒgung gestellt, die sich um die jeweiligen Tiere kĂŒmmern. Wamiz ĂŒberprĂŒft die Genauigkeit der Angaben nicht. Alle Informationen mĂŒssen mit der betroffenen Stelle abgeklĂ€rt werden.
FĂŒr den Gesundheitszustand und das Verhalten der zu vermittelnden Tiere sind ausschlieĂlich die Tierheime und die Personen, die sie aufnehmen, verantwortlich. Der Nutzer befreit Wamiz von der Verantwortung fĂŒr ein adoptiertes Tier, das auf der Webseite vorgestellt wird.