Vor ein paar Jahren erleben sie beim Aufwachen eine seltsame Szene, die sie niemals vergessen werden.
Das Paar wird von den Wimmern eines Welpen geweckt. Sie suchen nach der Herkunft der Schreie, und die Spur führt sie in ihren Garten.
Ein grausamer Fund
Dort entdecken sie eine winzige Hündin, die sich unter einem großen Metallkäfig zusammenkauert. Sie ist zitternd, verängstigt und völlig desorientiert. Offenbar wartet sie schon stundenlang auf Hilfe. Das Paar bringt den Welpen sofort ins Haus, um ihn zu wärmen und zu beruhigen.
Louis und Sylwia können nicht verstehen, wie ein so junger Welpe in einen vollständig umzäunten Garten gelangen konnte. Um dieses Rätsel zu lösen, sieht Louis sich die Aufnahmen ihrer Überwachungskameras an. Was er dabei entdeckt, erschüttert die ganze Familie zutiefst.
Ein Welpe im Garten ausgesetzt
Die Aufnahmen zeigen, wie eine Person den Welpen aus einer Plastiktüte nimmt und ihn durch eine Öffnung im Zaun wirft. Tatsächlich erfolgte die Aussetzung bereits am Vorabend. Die kleine Hündin wartet also fast sechzehn Stunden allein, ohne Wasser und Futter, bevor endlich jemand ihre Hilferufe hört.
Das Paar nennt die kleine Überlebende Lottie. Trotz dieses traumatischen Erlebnisses hat sie keine ernsthaften Verletzungen. Nach einigen Tagen in einer sicheren Umgebung gewinnt sie allmählich Vertrauen zurück. Lottie zeigt ihre fröhliche und energiegeladene Persönlichkeit. Sie ist sehr anhänglich gegenüber ihren Rettern. Wir wünschen ihr alles Gute für die Zukunft!