Vor ein paar Jahren entdeckt das Paar die kleine Buffy im örtlichen Tierheim. Die beiden Menschen verlieben sich sofort in den Vierbeiner.
Sie hat ein kurzes, sandfarbenes Fell und ein niedliches Gesicht. Mit ihren Schlappohren ähnelt sie stark einem Labrador-Welpen.
Eine schrittweise Verwandlung
Allerdings wissen die Halter, dass die Hündin kein reinrassiges Tier ist. Der Steckbrief beschreibt sie als „Mischling“, da ihre genaue Herkunft unklar bleibt. Die Familie nimmt sie trotzdem ohne zu zögern bei sich auf.
Doch im Laufe der Monate verändert sich das Aussehen von Buffy. Zuerst bemerken die Menschen nur kleine Details an ihrem Haustier. Ein Schlappohr stellt sich plötzlich auf und ihre Nase färbt sich langsam rosa.
Die beste Wahl
Während die Hündin wächst, bemerken die Halter, dass die Vermutung über ihre Rasse wohl falsch war. Sie zeigen die Entwicklung in einem Video mit Bildern aus der Welpenzeit und von heute. Mit ihrer spitzen Schnauze und dem stehenden Ohr sieht sie kaum noch wie ein Labrador aus.
Trotz dieser Überraschung bereuen die Menschen ihre Wahl keineswegs. Sie möchten heute kein einziges Kapitel ihrer gemeinsamen Geschichte missen. Die Hündin gehört fest zur Familie und bringt jeden Tag große Freude.