Hund Venom

Hund Venom 

© @retriever_rescue_kr / Instagram

Labrador Retriever Welpe wird Assistenzhund: Dann sät ein DNA-Test Zweifel (Video)

von Ludivine Mazzotti

Im Jahr 2024 sucht Desirea Auten einen Labrador Retriever Welpen, um ihn zum Assistenzhund auszubilden. 
 

Als Desirea die Foto eines schwarzen Welpen im örtlichen Tierheim Retriever Rescue of Las Vegas (USA) findet, zögert sie keine Sekunde. Der kleine Hund wurde von einer Farm in Korea und vom Fleischmarkt gerettet. 

Eine Ausbildung zum Assistenzhund

Desirea nimmt den Welpen namens Venom auf und beginnt seine Ausbildung zum Assistenzhund. Sie zeigt ihm, was es bedeutet, eine Aufgabe und ein warmes Zuhause zu haben. Als sie Venom adoptiert, versicherten die Retter ihr, dass er ein reinrassiger Labrador Retriever Welpe sei. Für Desirea ist er der ideale Hund, um ihn zum Assistenzhund auszubilden. 

Zuerst sollte Venoms Aufnahme nur vorübergehend sein. Desirea besitzt bereits einen Bernhardiner und plant nicht, offiziell zwei Hunde zu halten. Doch leider stirbt ihr Bernhardiner wenige Wochen nach Venoms Einzug an den Folgen eines Gesundheitsproblems. 

Ein DNA-Test 

Desirea leitet daraufhin die Adoption des Hundes ein. Mit jedem Monat wächst Venom immer mehr. Es wird klar, dass er kein reinrassiger Labrador Retriever ist. Desirea möchte Gewissheit haben und lässt einen DNA-Test bei dem Vierbeiner durchführen. 

Als die Ergebnisse eintreffen, kann Desirea es kaum glauben! Venom ist zwar zu 50 % Labrador, er besitzt aber auch einen großen Anteil Tosa Inu. Diese Mastiff-Rasse ist für ihre imposante Statur bekannt. Das erklärt alles!

Heute arbeitet Venom daran, andere Hunde zu beruhigen und ihnen zu helfen, aus sich herauszukommen. Er ist ein sehr sozialer Hund, und seine Anwesenheit fördert das Vertrauen der anderen Hunde um ihn herum. Bravo, Venom, für deine Arbeit! 

Übersetzt von Wamiz FR
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