Die Mitarbeiter des Tierheims APAHD (Protection des Animaux de la Haute Durance) in Embrun (Frankreich) erleben eine böse Überraschung. Sie kommen am Montagmorgen, dem 23. Juni 2025, zur Arbeit.
Zwei Kätzchen findet man feige im Eingangszwinger für Fundhunde. Die Tat ist besonders gefährlich und hätte schlimme Folgen haben können.
Das Tierheim verurteilt dieses rücksichtslose Aussetzen
Hätte man einen Hund in den Zwinger gesetzt, ohne die Anwesenheit der Kätzchen zu bemerken, wären die beiden Kleinen verletzt oder sogar getötet worden. Auch die Mitarbeiter geraten bei ihrer Entdeckung in eine schwierige Lage. Ein schnelles Eingreifen in einem Bereich für erwachsene Hunde stellt ein echtes Verletzungsrisiko dar.
Das APAHD macht seiner Wut über diese unverantwortliche Tat in den sozialen Netzwerken Luft. Die Einrichtung erinnert daran, dass sie ausschließlich für die Aufnahme von Hunden zuständig ist. Sie verfügt über keine geeignete Infrastruktur für Katzen und hat weder ein Katzenhaus noch eine andere Betreuungsmöglichkeit vor Ort.
Was tun bei einem unerwünschten Wurf?
Ein solches wildes Aussetzen gefährdet nicht nur die Sicherheit der betroffenen Tiere, sondern auch die des Personals. Zudem stört es den reibungslosen Betrieb der Einrichtung. Der Verein bittet Privatpersonen, die mit einem unerwünschten Wurf konfrontiert sind, sich an die zuständigen Stellen zu wenden. Dasselbe gilt für Halter, die ihr Tier nicht mehr versorgen können.