Die Straßen von Soho, New York City. Als eine der berühmtesten deutschen TV-Ikonen ins Freie tritt, beginnt sofort das Blitzlichtgewitter. Sie trägt ein bordeauxrotes Glitzer-Minikleid für über 1.000 Euro, dazu eine Designer-Handtasche, elegante Pumps und eine dunkle Sonnenbrille.
Doch es ist der extrem tiefe Ausschnitt, der sofort die ungeteilte Aufmerksamkeit der Menge auf sich zieht. Alle starren auf das, was Heidi Klum dort eng an der Brust trägt. Doch wer glaubt, es ginge hier nur um nackte Haut, irrt sich gewaltig.
Wertvolle Fracht neben „Hans und Franz“
Genau dort, wo sich sonst alle Blicke sammeln – beschützt von ihren Armen und direkt an das berühmte Dekolleté gekuschelt – verbirgt sich Heidis neuestes „Klümchen“: Es ist Fritz.
Das Ex-Supermodel trägt den sechs Monate alten Welpen wie einen Schatz durch den Großstadtdschungel. Und das gerade erst adoptierte Familienmitglied nimmt das Chaos der Millionenmetropole völlig gelassen hin.
Das flauschige Hundekind weicht seiner Retterin keinen Zentimeter von der Seite und hat dem Weltstar auf offener Straße darüber hinaus völlig mühelos die Show gestohlen.

Neues Glamour-Leben für Fritz
Hinter diesem glamourösen Spaziergang verbirgt sich ein dramatischer Kontrast. Während Fritz heute von sündhaft teurem Stoff umgeben ist, war seine Welt noch vor wenigen Tagen furchtbar klein, kalt und von Gitterstäben umgeben.
Bei einer provisorischen Adoptionsstelle nahe eines Filmstudios fanden dutzende Tiere ein Zuhause – nur dieser kleine, struppige Fellknäuel blieb am Ende des Tages ganz allein in seinem Käfig zurück.
Bis Heidi ihn sah, keine Sekunde zögerte und Ehemann Tom Kaulitz überzeugte, dass da noch Platz auf dem Sofa und im Herzen für einen weiteren Vierbeiner ist.
Vor wenigen Tagen durfte die Öffentlichkeit bereits einen ersten flüchtigen Blick auf den Welpen erhaschen – gerade mal sein Köpfchen lugte aus Heidi Klums Umhängetasche heraus, passend zum legeren Look im Jogging-Outfit.
Nun genießt der kleine Fritz sichtlich seinen neuen Platz direkt neben „Hans und Franz“ (so nennt Heidi scherzhaft ihre Brüste) am Herzen seines prominenten Frauchens.