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Die Hündin Rosie

Die Hündin Rosie 

© @TODAY / YouTube

IT-Ingenieur entwickelt mit KI ersten Impfstoff gegen Hundekrebs (Video)

von Ludivine Mazzotti Autorin

Am veröffentlicht

Paul Conyngham ist IT-Unternehmer in Sydney. 

Im Jahr 2024 erfährt er leider, dass seine Hündin Rosie Krebs hat.

Trotz einer Behandlung mit Chemotherapie und Operation bleiben die Tumore bestehen. Rosies Zustand verschlechtert sich.

Kampf gegen den Krebs

Paul hat keine medizinische Ausbildung, aber er will seiner Hündin unbedingt helfen. Da er in der IT-Branche arbeitet, sucht er mithilfe von KI nach einer Lösung.

Bei seiner Recherche schlägt ChatGPT eine Immuntherapie vor und verweist Paul an das Ramaciotti Centre for Genomics der Universität von New South Wales in Australien. Nachdem er diese Universität kontaktiert hat, überzeugt er die Forscher, ihm zu helfen. Er finanziert die Genomsequenzierung von Rosie und vertieft sich in die Analyse der DNA.

Ein Impfstoff gegen Krebs

Mit der Hilfe der australischen Wissenschaftler entwickelt Paul einen personalisierten mRNA-Krebsimpfstoff. Es ist das erste Mal, dass ein maßgeschneiderter Krebsimpfstoff für einen Hund entwickelt wird.

Rosie erhält ihre erste Injektion der Krebsbehandlung im Dezember 2025, dann eine Auffrischungsdosis im Februar 2026. Die meisten ihrer Tumore werden kleiner. Obwohl sie nicht alle verschwunden sind, verbessert sich Rosies Gesundheitszustand erheblich.

Rosies Fall zeigt uns, dass die mRNA-Technologie wirksam sein kann. Sie kann potenziell auch für die Krebsbehandlung bei Menschen eingesetzt werden.

Übersetzt von Wamiz FR
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