Betsy ist eine zwei Jahre alte Cockapoo-Hündin. Sie bereitet ihrer Familie große Sorgen.
Eine Woche lang hat die Hündin schreckliche Bauchschmerzen und niemand weiß, was ihr fehlt.
Gründliche Untersuchungen
Betsys Halter bringen sie zum Tierarzt, um sie gründlich untersuchen zu lassen. Bluttests und Parasitenkontrollen werden durchgeführt, aber alle Ergebnisse sind negativ. Obwohl alles in Ordnung zu sein scheint, nimmt die Situation eine dramatische Wendung, als Betsy wieder nach Hause kommt.
Die Hündin fängt nämlich an, mit einem Hinterbein zu humpeln. Sie kann die Pfote überhaupt nicht mehr aufsetzen. Betsys Frauchen ruft sofort in der Tierklinik an und informiert das Team. Dieses rät, die Hündin zu Hause zu beobachten. Aus Vorsicht trägt ihre Familie sie. So erleichtern sie ihr die Fortbewegung und ersparen ihr Schmerzen.
Eine neue Diagnose
Daraufhin bringt die Familie Betsy für weitere Untersuchungen zurück in die Klinik. Schließlich stellt das Behandlungsteam fest, dass die Hündin ein „vorgetäuschtes Humpeln“ zeigt. Dies ist ein Verhalten, das Hunde annehmen, um Mitgefühl und Trost zu erhalten. Sie tun dies oft nach einer Zeit, in der es ihnen nicht gut ging oder sie krank waren.
Die Situation kann sich also wieder normalisieren. Betsy geht es gut, sie braucht im Moment nur mehr Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten!