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Ein Hund in einem Käfig
© TikTok/storybyshelly

Ausgesetzter Hund: Vier Worte seines Halters zerstören jede Hoffnung

von Elise Petter Autorin

Am veröffentlicht

Wird ein Hund am Straßenrand gefunden, ist der Mikrochip oft ein Hoffnungsschimmer. Für Benjamin enthüllte er eine eiskalte Wahrheit.

Als Benjamin am Straßenrand aufgelesen wird, scheint alles auf ein Happy End hinzudeuten. Der kleine Hund ist in Sicherheit, wird versorgt und trägt vor allem einen Mikrochip.

Dieses Detail macht normalerweise den entscheidenden Unterschied. Doch dieses Mal zerstört der Anruf bei der registrierten Nummer jede Hoffnung.

„Das ist nicht unser Hund“

Der Ehemann einer Internetnutzerin entdeckt Benjamin allein und verlassen am Straßenrand. Die Nachricht verbreitet sich schnell auf Facebook, doch obwohl der Beitrag oft geteilt wird, meldet sich niemand.

An diesem Punkt tritt Shelly Straub auf den Plan. Vor ein paar Jahren verlor sie ihren Herzenshund Marshmellow, der einen riesigen Platz in ihrem Leben einnahm.

Berührt von der Geschichte des kleinen Hundes, der so nah bei ihr gefunden wurde, nimmt Shelly ihn bei sich auf. Sie gibt ihm den Namen Benjamin. Doch bevor sie mit seiner Vergangenheit abschließt, steht eine letzte Überprüfung an: der Mikrochip.

Der Tierarzt ruft die gespeicherte Nummer an. Die Antwort kommt prompt und ohne Zögern: „Das ist nicht unser Hund.“ Diese vier Worte besiegeln den endgültigen Bruch.

Doppeltes Leid für Benjamin

Der Chip liefert jedoch eine wichtige Information: Benjamin ist erst etwa 15 Monate alt und somit noch sehr jung. Eine tierärztliche Untersuchung offenbart zudem eine besorgniserregende Realität. Darmparasiten, Giardien und eine fehlende Kastration deuten darauf hin, dass der Hund keine grundlegende Versorgung erhielt.

Für Shelly gibt es nun kein Zurück mehr. Ein neues Leben beginnt für sie und Benjamin, das ganz im Zeichen des Schicksals steht.

Übersetzt von Wamiz FR
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