Passanten aus der südenglischen Gemeinde Surrey hatten auf einem Supermarktparkplatz zwei Welpen entdeckt, eingesperrt in einem Auto. Als sie am nächsten Tag zurückkommen, müssen sie feststellen, dass das Auto noch immer am selben Platz steht und auch die Welpen noch darin festsitzen.
Sofort wird die örtliche Tierschutzorganisation RSPCA informiert, die zwei freiwillige Helfer schickt. Diesen gelingt es, ein spaltbreit geöffnetes Fenster aufzuschieben und die kleinen Labradore in Sicherheit zu bringen.
Tierschützer eilen zur Hilfe
Mittlerweile werden die zwei kleinen Fellnasen von den Tierschützern im Millbrook Animal Centre versorgt und mit Liebe überschüttet.
Dort tauft man das süße Duo auf die Namen Bandit und Bow. Zunächst waren die zwei Kleinen etwas verwirrt und orientierungslos. Doch ansonsten erfreuen sie sich bester Gesundheit und können schon bald adoptiert werden.
Chloe Wilson war eine der Tierschützer, die zu dem Fundort gerufen wurden. Sie berichtet:
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Wann begreifen es die Leute endlich?
Die Tierschutzorganisation hat (mal wieder) eine Kampagne ins Leben gerufen, die die Menschen darauf hinweisen soll, wie gefährlich es ist, Hunde allein im Auto zu lassen. Hunderte Hunde verlieren jährlich ihr Leben, weil sie in einem heißen Auto eingesperrt sind und viele weitere werden ernst zu nehmend krank.
Wenige Tage später erhielt das Millbrook Animal Centre einen Anruf, von einem Mann, der sich als Halter der Welpen ausgab und sie abholen wollte. Allerdings tauchte er nie auf. Die Mitarbeiter des Tierheims versuchten mehrmals ihn zurückzurufen. Vergebens.
Und vielleicht ist das auch gut so. Manche Menschen verdienen einfach keine Hunde und dieser Typ ist ganz offensichtlich einer von ihnen.