Der niedliche Cockapoo Charlie genießt einen schönen Spaziergang mit seinen Hundehaltern im Urlaub in Australien. Doch plötzlich lässt sich der kleine Hund von seinem Jagdinstinkt mitreißen. Ein fliegender Vogel an der Küste weckt seine Aufmerksamkeit. Er befreit sich blitzschnell aus seinem Halsband und rennt hinter dem Tier her.
Der Vierbeiner schlüpft durch eine kleine Lücke in einer Hecke direkt am Wegrand. Dabei übersieht das Tier die tiefe Schlucht direkt vor seinen Pfoten. Innerhalb von Sekundenbruchteilen stürzt Charlie von der Klippe fast 50 Meter in die Tiefe.
Ein rettender Felsvorsprung in der Steilwand
Charlie hat bei diesem extremen Sturz unglaubliches Glück. Seine Rutschpartie an dem steilen Abhang stoppt plötzlich auf halber Höhe. Der lockige Hund landet wie durch ein Wunder auf einem schmalen Felsvorsprung. Dieser befindet sich etwa 25 Meter unterhalb der Klippenkante.
Die örtlichen Rettungskräfte treffen sehr schnell an der Unfallstelle ein. Sie betonen, dass ein solcher Sturz für einen Menschen tödlich wäre. Bei seiner Entdeckung mitten in der Wand wirkt der Vierbeiner jedoch erstaunlich ruhig. Er scheint sich der großen Gefahr überhaupt nicht bewusst zu sein. Dennoch kann sich der Hund aus dieser misslichen Lage nicht selbst befreien.
Eine präzise Rettungsaktion an der Klippe
Um das Tier wohlbehalten zu seinen besorgten Haltern zurückzubringen, leiten die Helfer sofort Maßnahmen ein. Die örtliche Küstenwache bereitet eine technische Kletterausrüstung für den Einsatz vor. Ein erfahrener Retter seilt sich vorsichtig an der steilen Wand ab. So erreicht er schließlich die Stelle, an der der kleine Ausreißer festsitzt.
Vor Ort zeigt sich Charlie äußerst friedlich und kooperativ. Er klettert ganz ohne Zögern in die spezielle Transporttasche des Retters. Kurz darauf zieht das Team den kleinen Passagier sicher nach oben. Seine überglücklichen Hundehalter nehmen ihn sofort erleichtert in die Arme. Dieses Abenteuer nimmt zum Glück ein gutes Ende.