Seit September bemerken Laëtitia und Sylvain einen streunenden Hund in der Nähe ihres Hauses. Das Paar lebt in einem kleinen Ort in Frankreich und wollte dem Tier helfen, wie der Sender France Bleu berichtet.
Vier Monate lang ließ der Jagdhund jedoch niemanden an sich heran. Er war in einem miserablen Zustand, nur noch Haut und Knochen und sehr ängstlich. Die beiden nannten den scheuen Streuner Forrest.
Die Annäherung
Mit viel Geduld gelang es dem Paar, sich dem Vierbeiner schrittweise zu nähern. Am 18. Dezember konnten Laëtitia und Sylvain ihn endlich sichern. „Er hat sich zu uns geschleppt und mein Mann hatte die Idee, die Garage zu öffnen“, erzählt sie.
Ein sehr schwacher und kranker Hund
Aufgrund des schlechten Gesundheitszustands des Rüden dachte die Frau, er würde die Nacht nicht überleben. Sie bat dennoch einen örtlichen Tierschutzverein um Hilfe. Der Hund war offensichtlich bei einem Unfall oder einem Kampf verletzt worden.
Mittlerweile erholt sich Forrest langsam von seinen Strapazen. Er wird das Weihnachtsfest nun in seiner neuen Familie verbringen können.