Sie muss eine Betreuung für ihre Hündin Calli, ihre zwei Katzen und ihre Schildkröte organisieren. Die Tiere sollen während ihrer Abwesenheit gut versorgt sein.
Sie kontaktiert eine Tiersitterin über die Online-Plattform Wag. Diese Person hat ihre Tiere schon einmal zuverlässig betreut.
Eine Plattform für Tierbetreuung
Die Tiersitterin hat 30 positive Bewertungen auf der Plattform und die vorherigen Betreuungen liefen gut. Sie soll eine Woche in Ashleys Haus in Manhattan (USA) wohnen, um sich dort bequem um die Tiere zu kümmern.
Doch bei ihrer Rückkehr erwartet Ashley ein wahrer Albtraum. Alle Tiere stehen unter Schock und sind schwer traumatisiert. Es handelt sich um einen klaren Fall von Vernachlässigung.
Schwere Traumata
Mit der Hündin Calli ist seit über 24 Stunden niemand Gassi gegangen. Alle Tiere sind sehr hungrig und dehydriert. Die Katzen sind in Käfige voller Exkremente eingesperrt. Calli kauert völlig geschockt in einer Ecke und das ist noch nicht alles.
Das ganze Haus ist von den Wänden bis zur Decke verschmutzt. Auch die Kleidung der Familie ist verdreckt. Ashley macht ein Video, um die Situation der Plattform zu melden. Sie wirft dem Unternehmen vor, Sicherheit zu versprechen, aber bei Problemen nicht einzugreifen.
Später berichtet Ashley in einem weiteren Video, dass es allen Tieren einen Monat nach dem Vorfall wieder gut geht. Die Plattform bietet an, für den Schaden aufzukommen, wenn Ashley im Gegenzug das Video entfernt. Dies lehnt sie jedoch ab. Sie möchte andere Nutzer vor den Risiken dieses Dienstes warnen.