Anwohner der Stadt kontaktieren die örtliche Feuerwehr. Sie melden unaufhörliches Hundegebell während der Nacht.
Die Laute scheinen von einer nahegelegenen Baustelle zu kommen. Die besorgten Bürger vermuten, dass dort ein Tier in Not ist.
In der Falle gefangen
Auf der Baustelle wurde kurz zuvor frischer Beton gegossen. Die Feuerwehrleute eilen wegen der Dringlichkeit der Situation sofort zum Einsatzort.
Bei ihrer Ankunft entdecken sie leider einen kleinen Hund. Sein ganzer Körper steckt im Beton fest. Das Tier befindet sich in einer tödlichen Falle und ohne Hilfe ist es einem qualvollen Tod geweiht.
Siebenstündige Rettungsaktion
Die Retter müssen schweres Gerät einsetzen, um den Hund zu befreien. Sie benutzen Baustellenwerkzeuge, um seinen Körper freizulegen. Insgesamt dauert die Befreiung der Hündin ganze sieben Stunden.
Die Einsatzkräfte gehen zunächst von einer Streunerin aus. Eine tierärztliche Untersuchung des Mikrochips zeigt jedoch, dass sie Paris heißt und ihre Familie bereits verzweifelt nach ihr sucht. Nach der Behandlung kann Paris endlich wieder zu ihrer Familie zurückkehren. Eine große Erleichterung für alle und ein großes Lob an die Feuerwehr für diesen außergewöhnlichen Einsatz!