Als die Mitarbeiter des Tierheims Benton-Franklin Society den Welpen zum ersten Mal sehen, bricht es ihnen das Herz. Der kleine Hund ist völlig verängstigt und zittert am ganzen Körper.
Sein vorheriger Halter hat ihn gerade im örtlichen Tierheim „abgegeben“. Er zeigt dabei keinerlei Emotionen.
Herzlos ausgesetzt
Der Mann erklärt, dass er den Hund seit drei Tagen bei sich hat und ihn abgeben möchte. Seine teilnahmslose Art macht die Tierschützer fassungslos. Sie haben den Eindruck, er wolle den kleinen Kerl einfach nur „loswerden“. Er hat ihm nicht einmal einen Namen gegeben!
Die Tierschützer nehmen den Welpen in ihre Obhut. Der arme kleine Kerl ist durch die Situation natürlich gestresst. Er hat auch große Angst vor den Geräuschen im Tierheim und dem Bellen der anderen Hunde in ihren Zwingern. Die Helfer wissen, dass sie schnell handeln müssen, um ihm zu helfen.
Eine rettende Geste
Um ihm bei der Entspannung zu helfen, geben die Tierschützer dem kleinen Hund ein warmes Bad. Der Welpe genießt es sichtlich und die entspannende Wirkung hilft ihm, sich auch zurück in seinem Zwinger zu beruhigen. Julie, eine der Retterinnen, gibt ihm den Namen Waffles. Sie bleibt ganz nah bei ihm, um ihn zu trösten.
Schließlich schläft Waffles ein. Am nächsten Tag freut er sich sehr, Julie und das ganze Team wiederzusehen. Er merkt, dass er endlich in guten Händen ist. Waffles muss nicht lange auf ein neues Zuhause warten. Er verlässt das Tierheim schnell, um an der Seite seiner Familie für immer glücklich zu sein!