Der Vierbeiner wird an einem Betonblock festgebunden aufgefunden, während gerade ein Gewitter über die Stadt zieht.
Ein Anwohner bemerkt den angeketteten Hund in der Nachbarschaftseinfahrt. Er versorgt ihn zuerst mit Wasser, bevor er die örtlichen Rettungskräfte alarmiert.
Ein Betonblock
Die örtlichen Polizisten begeben sich zum Fundort und entdecken dort einen armen Deutschen Schäferhund. Er liegt auf der Straße, an einen riesigen Betonblock gefesselt. Sofort befreien sie das Tier und versorgen es mit Wasser und Futter. Die Beamten leiten eine Untersuchung ein, um die Hundehalter des Vierbeiners ausfindig zu machen.
Fünf Tage später geben die Ermittler ein Update zur Lage bekannt: Die Untersuchung war erfolgreich. Tatsächlich bekommt der Vierbeiner während eines Gewitters Angst, als er angeleint ist. Getrieben von der Adrenalinwelle der Angst, gelingt es dem Tier, von zu Hause zu entkommen.
Eine Warnung an die Hundehalter
Die Beamten suchen die Hundehalter des Tieres auf. Sie stellen fest, dass der Hund ausreichend Wasser und Futter zur Verfügung hat. Dennoch ermahnen sie die Besitzer, da der Hund zu lange angeleint war.
Tatsächlich verbietet das Gesetz in US-Oregon, einen Hund länger als zehn Stunden anzuleinen. Dies ist auch in Deutschland verboten und kann mit hohen Geldstrafen geahndet werden. Die Beamten kündigen an, regelmäßige Kontrollen durchzuführen. So wollen sie sicherstellen, dass der Vierbeiner unter guten Bedingungen und in Sicherheit lebt.