Am 4. Februar entdecken Passanten einen allein umherirrenden Hund in der Nähe eines verlassenen Einkaufszentrums. Das Tier hat keinen Unterschlupf und ist der Kälte schutzlos ausgeliefert.
Beamte des Havelock Police Department (USA) und die örtliche Tierkontrolle eilen zum Ort des Geschehens. Sie nehmen sich des Tieres an, wie Newsweek berichtet.
Die Polizisten bringen den Hund zum Tierarzt. Dort stellen sie fest, dass er einen Mikrochip trägt.
Polizei startet Zeugenaufruf
Trotz des Chips gelingt es den Behörden nicht, den Halter zu kontaktieren. Sie versuchen ihn mehrmals zu erreichen, doch es kommt keine Reaktion.
In der Hoffnung auf neue Hinweise startet die örtliche Polizei einen Zeugenaufruf. Sie sucht nach Informationen zu diesem Fall von Aussetzung.
Eine grausame Tat
Die Behörden erinnern daran, dass das Aussetzen eines Haustieres eine grausame Tat ist. Auch in Deutschland ist dies eine Straftat und wird streng geahndet.