Efe-sensibler Labbi sucht ein Zuhause/PS: Erwachsenes Männchen zur Adoption
Datum der Veröffentlichung : 11/02/2026
1/5 Fotos
- Rasse: Mix - Labrador, Andere
- Alter: 4 Jahre
- Geschlecht: Männchen
- Aufenthaltsort des Tieres:
Silivri Canlari (D. Askin) - Metzingerstraße 29 72622 Nürtingen - Sterilisiert: ja
Efe - sensibler Labrador mit großem Herz sucht verständnisvolles Zuhause
Efe ist ein kastrierter Labrador-Rüde im Alter von etwa 4 Jahre und wiegt rund 31 kg. Er stammt aus Silivri in der Türkei und ist ein sehr feinfühliger Hund, der sensibel auf seine Umgebung reagiert.
Fremden Menschen begegnet Efe zunächst vorsichtig und unsicher. Besonders Männern gegenüber zeigt er in vielen Situationen Angst. Draußen kommt er deutlich besser zurecht als im Haus. Menschen, die selbst einen Hund dabeihaben, geben ihm Sicherheit und werden von ihm schneller akzeptiert.
Mit anderen Hunden ist Efe anfangs zurückhaltend, bleibt dabei jedoch ruhig und sozial. Bekommt er etwas Zeit, taut er auf und zeigt sich freundlich. Ein souveräner Ersthund im neuen Zuhause würde ihm daher sehr helfen und ihm Orientierung geben. Auch mehrere Hunde in der Familie sind gut vorstellbar, sofern sie sicher und stabil im Wesen sind. Sehr ängstliche Hunde sollten jedoch nicht im Haushalt leben, da sich Unsicherheiten gegenseitig verstärken könnten.
Im Freien zeigt Efe seine fröhliche Seite: Er ist verspielt, liebt Ballspiele und trägt begeistert Stöcke - hier kommt der lebensfrohe Labrador in ihm zum Vorschein.
Mit Katzen ist Efe verträglich. Kinder sollten standfest sein und einen ruhigen sowie respektvollen Umgang mit Hunden kennen.
Aufgrund seiner sensiblen Art reagiert Efe stark auf Stress, was sich bei ihm auch auf den Magen auswirken kann. Tierärztliche Untersuchungen wurden durchgeführt, organische Ursachen konnten ausgeschlossen werden. Es wurde zudem ein großes Blutbild erstellt, alle Organwerte sowie neurologisch relevanten Parameter wurden überprüft - laut Blutuntersuchung ist Efe ein kerngesunder junger Hund. Mit Ruhe, klaren Strukturen und einem stressarmen Umfeld lässt sich sein stressbedingtes Magenproblem gut managen.
Zudem ist Efe voraussichtlich an paroxysmaler Dyskinesie erkrankt. Dadurch kann er grundsätzlich ein völlig normales Leben führen, muss sich jedoch ausschließlich glutenfrei ernähren und wird derzeit medikamentös eingestellt. Auch diese Symptomatik wird durch erhöhten Stress ausgelöst oder verstärkt.
Leider muss Efe sein jetziges Zuhause verlassen, da er mit der männlichen Person im Haushalt nicht zurechtkommt. Sein Stresslevel ist dadurch dauerhaft erhöht, was sowohl seine Magenprobleme als auch die paroxysmale Dyskinesie auslöst bzw. verstärkt. Für ihn wünschen wir uns daher ein eher ländliches, ruhiges Zuhause bei hundeerfahrenen Menschen - idealerweise ohne männliche Bezugsperson oder bei Menschen mit viel Verständnis, Geduld und Erfahrung im Umgang mit unsicheren Hunden.
Für Efe wurde eine Krankenversicherung abgeschlossen. Diese kann und sollte von der neuen Familie übernommen werden, da es aufgrund der aktuellen Diagnose schwierig werden kann, eine neue Versicherung abzuschließen. Weitere Informationen hierzu stellen wir bei ernsthaftem Interesse gerne zur Verfügung.
Wer schenkt Efe die Chance auf einen Neustart und ein Zuhause, in dem er endlich ankommen darf?
Bei Interesse oder Fragen freuen wir uns auf ihre Nachricht.
Ansprechpartnerin Lina Fast 01742308870
Oder per Mail: silivricanlari_tiervermittlung@web.de
Wir begleiten unsere Schützlinge auch nach einer erfolgreichen Vermittlung. Wir bieten Ihnen gerne eine kostenfreie Futterberatung (auch online) im weiteren Verlauf an.
Bei weiterem Bedarf Unterstützung durch die Hundeschule navilu zu vergünstigten Tierschutzpreisen.
Wir haben nach $ 11 Abs. 1 Nr. 5 Tierschutzgesetz die Erlaubnis für die Einfuhr von Wirbeltieren und die Vermittlung dieser Tiere in stets widerruflicher Weise.
Efe ist ein kastrierter Labrador-Rüde im Alter von etwa 4 Jahre und wiegt rund 31 kg. Er stammt aus Silivri in der Türkei und ist ein sehr feinfühliger Hund, der sensibel auf seine Umgebung reagiert.
Fremden Menschen begegnet Efe zunächst vorsichtig und unsicher. Besonders Männern gegenüber zeigt er in vielen Situationen Angst. Draußen kommt er deutlich besser zurecht als im Haus. Menschen, die selbst einen Hund dabeihaben, geben ihm Sicherheit und werden von ihm schneller akzeptiert.
Mit anderen Hunden ist Efe anfangs zurückhaltend, bleibt dabei jedoch ruhig und sozial. Bekommt er etwas Zeit, taut er auf und zeigt sich freundlich. Ein souveräner Ersthund im neuen Zuhause würde ihm daher sehr helfen und ihm Orientierung geben. Auch mehrere Hunde in der Familie sind gut vorstellbar, sofern sie sicher und stabil im Wesen sind. Sehr ängstliche Hunde sollten jedoch nicht im Haushalt leben, da sich Unsicherheiten gegenseitig verstärken könnten.
Im Freien zeigt Efe seine fröhliche Seite: Er ist verspielt, liebt Ballspiele und trägt begeistert Stöcke - hier kommt der lebensfrohe Labrador in ihm zum Vorschein.
Mit Katzen ist Efe verträglich. Kinder sollten standfest sein und einen ruhigen sowie respektvollen Umgang mit Hunden kennen.
Aufgrund seiner sensiblen Art reagiert Efe stark auf Stress, was sich bei ihm auch auf den Magen auswirken kann. Tierärztliche Untersuchungen wurden durchgeführt, organische Ursachen konnten ausgeschlossen werden. Es wurde zudem ein großes Blutbild erstellt, alle Organwerte sowie neurologisch relevanten Parameter wurden überprüft - laut Blutuntersuchung ist Efe ein kerngesunder junger Hund. Mit Ruhe, klaren Strukturen und einem stressarmen Umfeld lässt sich sein stressbedingtes Magenproblem gut managen.
Zudem ist Efe voraussichtlich an paroxysmaler Dyskinesie erkrankt. Dadurch kann er grundsätzlich ein völlig normales Leben führen, muss sich jedoch ausschließlich glutenfrei ernähren und wird derzeit medikamentös eingestellt. Auch diese Symptomatik wird durch erhöhten Stress ausgelöst oder verstärkt.
Leider muss Efe sein jetziges Zuhause verlassen, da er mit der männlichen Person im Haushalt nicht zurechtkommt. Sein Stresslevel ist dadurch dauerhaft erhöht, was sowohl seine Magenprobleme als auch die paroxysmale Dyskinesie auslöst bzw. verstärkt. Für ihn wünschen wir uns daher ein eher ländliches, ruhiges Zuhause bei hundeerfahrenen Menschen - idealerweise ohne männliche Bezugsperson oder bei Menschen mit viel Verständnis, Geduld und Erfahrung im Umgang mit unsicheren Hunden.
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