Freddy - geduldige Menschen gesucht: Erwachsenes Männchen zur Adoption
Datum der Veröffentlichung : 20/12/2025
1/5 Fotos
- Rasse: Mix English Setter Mix
- Alter: 7 Jahre
- Geschlecht: Männchen
- Aufenthaltsort des Tieres:
Hundepfoten in Not e.V. - Niedersachsen - 39624 Kalbe (Milde) - Sterilisiert: ja
Wer seine Geschichte verfolgt hat, weiß: Der hübsche Setter befindet sich in einer Trainingspension und erhält hier intensive Betreuung durch eine erfahrene Hunde-Verhaltenstherapeutin. Ziel ist es, die Strapazen seiner Jäger-Vergangenheit aufzuarbeiten eine kostspielige, aber notwendige und lohnende Investition für unseren Verein, denn Freddy brachte so einige Altlasten aus Italien mit, an denen er sehr engagiert arbeitet.
Heute möchten wir euch also ein Update zu Freddys Reise geben, denn wir sind dankbar für eure Spenden, die es uns ermöglichen, Tieren wie Freddy Schritt für Schritt eine bessere Zukunft zu schenken. Dennoch liegt noch viel Arbeit vor uns vor Freddy und vor vielen weiteren Sorgenkindern wie ihm, denen in ihrer Vergangenheit einfach große Steine in den Weg gelegt wurden.
Gerade in solchen Fällen ist Berichterstattung wichtig: Wo stehen wir, was haben wir erreicht und welche Herausforderungen bestehen weiterhin?
Rückblick: Freddys Werdegang
Wie so oft lässt sich nicht vollständig rekonstruieren, was genau er erlebt hat. Tierärztlich wurde ausgeschlossen, dass körperliche Gesundheitsprobleme die Ursache seiner Verhaltensauffälligkeiten sind. Dennoch war Freddy in keinem guten Zustand, als er in Mailand bei Tierschützern abgegeben wurde:
Er hatte panische Angst vor Menschen, besonders vor Berührungen.
Schnelle Bewegungen, Lärm und andere Reize lösten extreme Stressreaktionen aus.
Ein Geschirr anlegen oder Bürsten? Undenkbar!
Vor rund einem Jahr kam Freddy nach Deutschland und erhielt umgehend den dringend benötigten Therapieplatz in der Trainingspension, wo man sich ganz gezielt mit seinen individuellen Themen auseinandersetzt, und sein kontinuierliches Training zeigt bereits positive Wirkung.
Was hat Freddy bisher gelernt?
* Vertrauen aufbauen: Freddy lernt, dass Menschen nicht nur Gefahr bedeuten, sondern auch Gutes.
* Blickkontakt zulassen: Er traut sich inzwischen vorsichtig Blickkontakt aufzunehmen.
* Berührungen akzeptieren: Besonders im hinteren Körperbereich war Freddy früher extrem überfordert hier macht er große Fortschritte.
* Gelassenheit üben: Er begreift, dass keine Notwendigkeit mehr besteht sich zu verteidigen, zu flüchten oder zu erstarren, wenn er angefasst wird.
Diese Ergebnisse sind ein großer Erfolg, den Freddy gemeinsam mit seiner Therapeutin erarbeitet hat.
Wie geht es weiter?
Freddy ist noch nicht an seinem Ziel, ein vollkommen entspannter Hund zu sein. Bei den Therapiesitzungen bzw. Trainingseinheiten stößt er oft an seine Grenzen. Dennoch hat er bereits enorme Herausforderungen gemeistert und gibt Hoffnung: Sein Trauma wird Schritt für Schritt bewältigbar. Freddy zeigt, dass er mit den Menschen arbeitet nicht gegen sie. Eine großartige Tendenz und die beste Voraussetzung für weiteren Erfolg.
Freddys Wunschzuhause
Damit Freddy seinen Weg erfolgreich gehen kann, brauchen wir weiterhin Unterstützung:
* Patenschaften: Regelmäßige oder auch einmalige Spenden helfen, die Therapie und Pflege zu finanzieren und Freddy auf Kurs zu halten. Jeder Euro zählt und macht einen Unterschied in seinem Leben.
* Adoption: Langfristig wünschen wir uns für Freddy ein Zuhause bei hundeerfahrenen Menschen, die weiterführen, was mit ihm bereits erarbeitet wurde idealerweise hat seine zukünftige Familie auch Jagdhundkenntnisse, leben ländlich, mit Garten, damit der Setter sich austoben kann.
Extrem wichtig im Umgang mit einem Hund wie diesem ist vor allem der Einsatz von Empathie, Geduld und eine Tagesstruktur, die Sicherheit und Rückhalt bietet. Freddy braucht Ruhe, einen Rückzugsort und Zeit, um Vertrauen zu fassen, damit er seine alten Angstmuster für immer hinter sich lassen kann.
* Pflegestelle: Genauso würden wir uns über eine erfahrene Pflegestelle freuen, die mit viel Ruhe und Geduld Freddy ankommen lässt. Auch steht weiterhin die Hundetrainerin mit Rat und Tat zur Seite, damit Freddy weiterhin gute Fortschritte machen kann.
Über eine Beteiligung an den Trainingskosten durch Patenschaften/ Spenden würden wir uns sehr freuen und sagen im Namen von Freddy von Herzen: Danke!
https://www.hundepfoten-in-not.de/spenden-und-patenformular/
Mehr über Freddy finden Sie auch in seinem Tagebuch mit weiteren Fotos und Videos:
https://hundepfoten-in-not.net/forum/topic/freddy-beginnt-langsam-sein-leben-zu-geniessen/
Impfungen: vollständig grundimmunisiert, gechipt, mit EU-Pass
Test auf Leishmaniose, Ehrlichiose, Rickettsiose und Filarien negativ
Schulterhöhe ca. 50 cm
Schutzgebühr: 355,--
Organisation/Verein: Hundepfoten in Not e. V.
Kontaktperson: Frau Cordula Liso
Email: liso@hundepfoten-in-not.de
Telefon: 07682/9264141 oder 0179-2201076
www.hundepfoten-in-not.de
Heute möchten wir euch also ein Update zu Freddys Reise geben, denn wir sind dankbar für eure Spenden, die es uns ermöglichen, Tieren wie Freddy Schritt für Schritt eine bessere Zukunft zu schenken. Dennoch liegt noch viel Arbeit vor uns vor Freddy und vor vielen weiteren Sorgenkindern wie ihm, denen in ihrer Vergangenheit einfach große Steine in den Weg gelegt wurden.
Gerade in solchen Fällen ist Berichterstattung wichtig: Wo stehen wir, was haben wir erreicht und welche Herausforderungen bestehen weiterhin?
Rückblick: Freddys Werdegang
Wie so oft lässt sich nicht vollständig rekonstruieren, was genau er erlebt hat. Tierärztlich wurde ausgeschlossen, dass körperliche Gesundheitsprobleme die Ursache seiner Verhaltensauffälligkeiten sind. Dennoch war Freddy in keinem guten Zustand, als er in Mailand bei Tierschützern abgegeben wurde:
Er hatte panische Angst vor Menschen, besonders vor Berührungen.
Schnelle Bewegungen, Lärm und andere Reize lösten extreme Stressreaktionen aus.
Ein Geschirr anlegen oder Bürsten? Undenkbar!
Vor rund einem Jahr kam Freddy nach Deutschland und erhielt umgehend den dringend benötigten Therapieplatz in der Trainingspension, wo man sich ganz gezielt mit seinen individuellen Themen auseinandersetzt, und sein kontinuierliches Training zeigt bereits positive Wirkung.
Was hat Freddy bisher gelernt?
* Vertrauen aufbauen: Freddy lernt, dass Menschen nicht nur Gefahr bedeuten, sondern auch Gutes.
* Blickkontakt zulassen: Er traut sich inzwischen vorsichtig Blickkontakt aufzunehmen.
* Berührungen akzeptieren: Besonders im hinteren Körperbereich war Freddy früher extrem überfordert hier macht er große Fortschritte.
* Gelassenheit üben: Er begreift, dass keine Notwendigkeit mehr besteht sich zu verteidigen, zu flüchten oder zu erstarren, wenn er angefasst wird.
Diese Ergebnisse sind ein großer Erfolg, den Freddy gemeinsam mit seiner Therapeutin erarbeitet hat.
Wie geht es weiter?
Freddy ist noch nicht an seinem Ziel, ein vollkommen entspannter Hund zu sein. Bei den Therapiesitzungen bzw. Trainingseinheiten stößt er oft an seine Grenzen. Dennoch hat er bereits enorme Herausforderungen gemeistert und gibt Hoffnung: Sein Trauma wird Schritt für Schritt bewältigbar. Freddy zeigt, dass er mit den Menschen arbeitet nicht gegen sie. Eine großartige Tendenz und die beste Voraussetzung für weiteren Erfolg.
Freddys Wunschzuhause
Damit Freddy seinen Weg erfolgreich gehen kann, brauchen wir weiterhin Unterstützung:
* Patenschaften: Regelmäßige oder auch einmalige Spenden helfen, die Therapie und Pflege zu finanzieren und Freddy auf Kurs zu halten. Jeder Euro zählt und macht einen Unterschied in seinem Leben.
* Adoption: Langfristig wünschen wir uns für Freddy ein Zuhause bei hundeerfahrenen Menschen, die weiterführen, was mit ihm bereits erarbeitet wurde idealerweise hat seine zukünftige Familie auch Jagdhundkenntnisse, leben ländlich, mit Garten, damit der Setter sich austoben kann.
Extrem wichtig im Umgang mit einem Hund wie diesem ist vor allem der Einsatz von Empathie, Geduld und eine Tagesstruktur, die Sicherheit und Rückhalt bietet. Freddy braucht Ruhe, einen Rückzugsort und Zeit, um Vertrauen zu fassen, damit er seine alten Angstmuster für immer hinter sich lassen kann.
* Pflegestelle: Genauso würden wir uns über eine erfahrene Pflegestelle freuen, die mit viel Ruhe und Geduld Freddy ankommen lässt. Auch steht weiterhin die Hundetrainerin mit Rat und Tat zur Seite, damit Freddy weiterhin gute Fortschritte machen kann.
Über eine Beteiligung an den Trainingskosten durch Patenschaften/ Spenden würden wir uns sehr freuen und sagen im Namen von Freddy von Herzen: Danke!
https://www.hundepfoten-in-not.de/spenden-und-patenformular/
Mehr über Freddy finden Sie auch in seinem Tagebuch mit weiteren Fotos und Videos:
https://hundepfoten-in-not.net/forum/topic/freddy-beginnt-langsam-sein-leben-zu-geniessen/
Impfungen: vollständig grundimmunisiert, gechipt, mit EU-Pass
Test auf Leishmaniose, Ehrlichiose, Rickettsiose und Filarien negativ
Schulterhöhe ca. 50 cm
Schutzgebühr: 355,--
Organisation/Verein: Hundepfoten in Not e. V.
Kontaktperson: Frau Cordula Liso
Email: liso@hundepfoten-in-not.de
Telefon: 07682/9264141 oder 0179-2201076
www.hundepfoten-in-not.de
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Hinweis: Die Informationen der zur Adoption freigegebenen Hunde werden von den Tierheimen und Tierschutzvereinen zur Verfügung gestellt, die sich um die jeweiligen Tiere kümmern. Wamiz überprüft die Genauigkeit der Angaben nicht. Alle Informationen müssen mit der betroffenen Stelle abgeklärt werden.
Für den Gesundheitszustand und das Verhalten der zu vermittelnden Tiere sind ausschließlich die Tierheime und die Personen, die sie aufnehmen, verantwortlich. Der Nutzer befreit Wamiz von der Verantwortung für ein adoptiertes Tier, das auf der Webseite vorgestellt wird.