Hallo, wir sind Besitzer einer anderthalb Jahre alten Wohnungskatze und haben bemerkt, dass er sich nach seinem Ausflug nach draußen irgendwie anders verhält.
Er ist in der Nacht zum Freitag abgehauen, weil eine Tür nicht richtig zu war... Wir haben ihn erst fast 48 Stunden später gefunden, völlig verängstigt unter einem Auto im Schuppen unserer Nachbarn...
Wir haben ihn wieder nach Hause gebracht. Er war ein bisschen dehydriert, aber nichts Dramatisches, und seitdem trinkt er gut. Ich habe ihm Nassfutter und Thunfisch gegeben, weil er das liebt, auch um gegen das leichte Austrocknen zu helfen.
Er ist jetzt seit zwei Tagen wieder da und schläft seitdem fast rund um die Uhr. Auf sein Trockenfutter, auf das er sich sonst immer stürzt, hat er kaum Appetit. Außerdem habe ich an seinen Vorderpfoten etwas entdeckt, das wie kleine Verbrennungen an den Ballen aussieht. Ich habe es desinfiziert, und es scheint ihn nicht weiter zu stören.
Ich muss zugeben, dass ich mir Sorgen mache, auch wenn er sowieso viel schläft (aber nicht so extrem wie jetzt). Ich kann mir zwar vorstellen, dass er nach seinem Abenteuer draußen einfach total k.o. ist.
Ich habe nächsten Donnerstag sowieso einen Termin beim Tierarzt zum Chippen und wollte eigentlich bis dahin warten, um meine Bedenken wegen seines Verhaltens anzusprechen und ihm die Pfoten zu zeigen.
Meint ihr, das reicht aus, oder sollte ich nochmal anrufen und einen früheren Termin ausmachen? Hattet ihr sowas auch schon mal bei euren Katzen und habt Tipps für mich?
Danke im Voraus!!