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Martin Rütter

Der Hundeprofi hat eine klare Haltung

© Facebook Martin Rütter

Martin Rütter schockt mit Aussage zu beliebter deutscher Hunderasse

von Stefanie Gräf

Am veröffentlicht

Jetzt packt er die ganz grobe Kelle aus! Denn für den Hundeprofi fallen Schäferhunde unter das Waffengesetz, jedenfalls wenn man sie so trainiert.

 

Angeblich ist TV-Hundeexperte Martin Rütter selbst ein „glühender Schäferhund-Fan“, wie er in einer Folge seines Podcasts „Tierisch menschlich“ vor zwei Jahren betont. Dennoch nimmt er kein Blatt vor den Mund in Bezug auf die Entwicklung dieser Rasse, die der Hundetrainer höchst bedenklich findet. Dabei geht es ihm nicht nur um die körperlichen Probleme, sondern auch um die Tatsache, dass diese Hunde inzwischen viel zu oft „auf Hysterie getrimmt“ seien.

Bedingt durch die inzwischen extrem kurze Leitung des ursprünglich ziemlich entspannten Hütehundes wird die bei den Deutschen beliebteste Hunderasse zunehmend zu einem Problem, wie Rütter weiter erläutert.  Besonders kritisch sei es allerdings, wenn jemand diese Vierbeiner privat zum Schutzhund ausbildet.

Rütter warnt vor brandgefährlichen Hunden

„Das muss aus meiner Sicht unter das Waffengesetz fallen“, betont der Hundeprofi und erklärt weiter:

„Ich glaube, dass jemand, der sich eine Kleinkaliberpistole kauft, weniger gefährlich ist für die Gesellschaft, als jemand, der mit einem durchgeknallten Schutzhund durch die Welt läuft.“

Grund hierfür sei meist jedoch die schlechte Ausbildung, wobei Rütter hier sehr klar Stellung bezieht: „Die sind eben dann von Heinz Kasuppke mit 24 Kölsch morgens ausgebildet.“ 

Aber selbst Profis hätten inzwischen ihre Probleme mit dieser Rasse. Das Fazit des TV-Hundeprofis in Bezug auf das Hundetraining der deutschen Polizei ist ebenfalls ernüchtern. Selbst hier seien die Hunde „ja auch sehr schlecht ausgebildet und überdrehen ja sehr oft.“

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