Eine Familie wollte ihre Hunde nicht mehr, also verkauften sie sie an einen Fleisch-Bauernhof.

Zwei Hunde aus Südkorea, genannt Lilly und Pinch, wurden von ihrer Familie verraten, die sie plötzlich nicht mehr wollten.

Deine Haustiere aufzugeben ist immer schlimm, es sei denn, es ist ein besonderer Umstand. Aber sie an einen Fleischmarkt zu verkaufe ist das grausamste.

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Zwei Hunde aus Südkorea, Lilly und Pinch, wurden von ihrer Familie verraten, die sie plötzlich nicht mehr wollten.

Humane Society International
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Anstatt sie in ein Tierheim zu bringen oder zur Adoption frei zu geben, beschlossen sie,  sie an eine lokale Fleischfarm zu verkaufen, wo sie unter den schrecklichsten Bedingungen leben würden.

Humane Society International
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„Jeden Tag leiden diese Hunde wegen der täglichen Vernachlässigung“, sagte Kelly O’Meara, Direktor der Humane Society International (HSI) zu The Dodo. „Sie sind allen Elementen in unfruchtbaren Metallkäfigen ausgesetzt. Sie bekommen gerade genug zu essen. Es ist eine ziemlich brutale Umgebung.“

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Zum Glück dauert der schreckliche Aufenthalt auf dem Bauernhof für die Hunde nicht so lange. Obwohl der Fleischhandel in Südkorea leider legal ist, stand diese spezielle Farm auf Land, dass der Betreiber nicht rechtmäßig besaß, also konnten Behörden alle 35 Hunde, einschließlich Lilly und Pinch befreien.

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Lilly und Pinch, zusammen mit 29 anderen Hunde, flogen nach Amerika und landete in einem Tierheim in North Carolina. Die Hunde wurden gebadet und erhalten nun eine ordnungsgemäße medizinische Versorgung und vor allem Liebe.

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Trotz allem, was Lilly und Pinch durchgemacht haben, sind sie immer noch die süßesten Hunde. Sie sind sehr sozialisiert und wer auch immer sie adoptieren wird, wird unglaublich glücklich mit ihnen sein!

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Bisher hat die Humane Society International fünf Farmen in Südkorea stillgelegt, und fast 525 Hunde gerettet. Leider ist das immer noch nur ein kleiner Teil der 2,5 bis 3 Millionen Hunde, die jedes Jahr in Südkorea geschlachtet werden.

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Du kannst hier die Petition unterzeichnen.

Und bitte spende an die HSI hier.

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