Ein kleiner weißer Malteser-Welpe

Ein kleiner weißer Malteser-Welpe

© Matt McGlasson, DVM TikTok

Tierarzt verweigert Einschläferung von Malteser-Welpen und adoptiert ihn selbst

von Elodie Carpentier

Ein Hundehalter will seinen kranken Welpen einschläfern. Doch ein Tierarzt greift ein und rettet den kleinen Malteser.

Diese Geschichte beginnt sehr traurig. Ein wenige Wochen alter Malteser-Welpe kommt in die örtliche Praxis von Dr. McGlasson. Der Zustand des kleinen Tieres ist zu diesem Zeitpunkt kritisch.

Der Welpe wiegt nur 350 Gramm und verweigert jedes Futter. Er leidet unter ständigem Erbrechen und schweren Krampfanfällen. Wegen der hohen Behandlungskosten fordert sein Hundehalter die Einschläferung des kleinen Chicky.

Ein spontaner Entschluss und ein harter Kampf

Der Tierarzt weigert sich jedoch, die tödliche Spritze zu geben. Er übernimmt stattdessen die Pflege des schwerkranken Hundes. Anfangs will er den Patienten nur gesund pflegen und danach ein neues Zuhause suchen. Doch die ersten zwei Wochen sind für den Mediziner extrem anstrengend. Er muss den Welpen rund um die Uhr künstlich ernähren.

Gegen jede Erwartung stabilisiert sich der Zustand von Chicky nach einiger Zeit. Seine Werte verbessern sich von Tag zu Tag. Dank der intensiven Pflege erholt sich das kleine Fellknäuel vollständig.

Eine wunderbare Freundschaft fürs Leben

Neben der medizinischen Heilung geschieht noch ein weiteres Wunder. Während der langen Nächte entsteht eine ganz besondere Bindung zwischen Mensch und Tier. Der Plan einer Adoption durch Fremde ist schnell vergessen. „Dieser kleine Hund ist mein bester Freund geworden“, erzählt der glückliche Tierarzt. Beide sind inzwischen unzertrennlich.

Die Geschichte von Chicky ist ein wunderbares Beispiel für gelebte Tierliebe. Sie erinnert den Tierarzt an eine wichtige Sache. Manchmal führen spontane Entscheidungen aus reinem Mitgefühl zu den schönsten Momenten im Leben.

Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz

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