Hündin Dolly

Hündin Dolly

© @KC Pet Project & @The Dodo

Nachbarn halten verfilzten Hund für ein Wildtier: Erst nach dem Scheren erkennen sie diese arme Seele

von Ludivine Mazzotti•

In Kansas City (USA) lebt eine kleine Hündin unter furchtbaren Bedingungen auf der Straße.

Die kleine Hündin schlägt sich seit sehr langer Zeit allein auf der Straße durch. Ihr Fell ist völlig verfilzt.

Als Anwohner das Tier in ihrer Nachbarschaft erblicken, erkennen sie den Vierbeiner nicht sofort. Sie halten die Hündin wegen ihrer Gestalt zunächst für ein wildes Tier.

Ein völlig unkenntliches Aussehen

Ihr langes Fell bildet eine dichte Masse um ihren Körper und verdeckt die Beine komplett. Glücklicherweise bringen die Finder die tapfere Hündin ins örtliche Tierheim. Bei ihrer Ankunft bemerken die Tierschützer sofort das ganze Ausmaß des Leids. Sie taufen die Hündin Dolly und beginnen sofort mit der dringend benötigten Schur.

Die Pfleger benötigen fast zwei Stunden, um die Hündin von 1,7 Kilogramm schwerem Filz zu befreien. Sie kürzen auch ihre extrem langen Krallen. Ohne diese Hilfe kann sich Dolly kaum noch auf den Beinen halten.

Endlich wieder frei

Nach der Befreiung von der schweren Last muss sich Dolly erst an ihr neues Körpergefühl gewöhnen. Ihre ersten Schritte sind noch sehr unsicher und wackelig. Doch die Hündin gewinnt schnell neues Vertrauen und genießt die ersten Sonnenstrahlen im Freien.

Sie liegt im Gras und spürt endlich wieder die wohlige Wärme auf ihrer Haut. Diese berührenden Momente hält das Team in einem Video fest. Eine Mitarbeiterin des örtlichen Tierheims schließt Dolly sofort in ihr Herz und nimmt sie dauerhaft bei sich auf.

Heute lebt Dolly in einem liebevollen Zuhause und genießt ihr neues Leben in vollen Zügen. Wir freuen uns sehr für die Hündin und ihre neue Familie.

Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz

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