Das Ganze hätte dramatisch enden können. Zum Glück geht die Geschichte gut aus.
Ein zwölf Jahre alter Malinois läuft völlig allein auf der Fahrbahn herum. Er befindet sich nahe einer Raststätte bei Orange (Frankreich).
Eine wilde Verfolgungsjagd
Die örtlichen Beamten greifen schnell ein, um den Vierbeiner in Sicherheit zu bringen. Doch dieser Einsatz erweist sich als äußerst schwierig. Nach einer kleinen Verfolgungsjagd und mit viel Geduld gelingt es den Rettern schließlich, sich dem Tier zu nähern.
Sie sichern den Hund und bringen ihn aus der Gefahrenzone. Danach kommt der Ausreißer in das örtliche Tierheim, wo das Team sofort nach seiner Familie sucht.
Zwölf Stunden voller Angst
Die Mitarbeiter erfahren bald, dass der Rüde Junior heißt. Schon wenige Stunden später holen die erleichterten Hundehalter ihren Liebling ab. Sie erklären, dass der Malinois aus ihrem Dorf entwischt ist. Der kleine Ort liegt rund 15 Kilometer entfernt.
Für die Familie bedeuten diese Stunden reine Qual. Glücklicherweise kehrt Junior unversehrt nach Hause zurück. Als Strafe für sein Abenteuer bekommt der Hund eine leckere Wurst. Seine Menschen sind überglücklich und wir freuen uns sehr mit ihnen.
Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz