Jürgen Klopp spielt mit Hündin Emma
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Jürgen Klopps Hund: Labrador Emma

von Stefanie Gräf

Er ist Deutschlands neuer Bundestrainer – privat regiert allerdings Hündin Emma! Warum Jürgen Klopp für seinen geliebten Vierbeiner wirklich alles tun würde.

Jetzt ist es offiziell: Jürgen Klopp ist neuer Bundestrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Mit seiner mitreißenden Art und enormen Erfahrung soll „Kloppo“ das DFB-Team wieder zu alter Stärke führen.

Privat schlägt das Herz des Kult-Trainers allerdings auch noch für etwas anderes: Hunde. Allen voran natürlich seine eigene Hündin namens Emma. Um diese tierische Promi-Dame ranken sich diverse spannende Geschichten.

Jürgen Klopp: Kult-Trainer und Hunde-Fan

Wer im Netz nach Klopps Vierbeiner sucht, stößt schnell auf die Rasse-Bezeichnung Labrador. Doch Hundekenner wissen: Das ist nur die halbe Wahrheit! Emma ist in Wahrheit ein bildschöner Retriever-Collie-Mischling. Dass sie oft fälschlicherweise als reiner Labrador bezeichnet wird, liegt an den Genen ihrer Retriever-Familie.

Übrigens hat Emma eine wahrhaft prominente Herkunft: Klopp bekam Anfang 2010 als Welpen von keinem Geringeren als dem damaligen BVB-Sportdirektor Michael Zorc, aus dessen privater Zucht Emma stammt. 

Auch ihr Name ist übrigens reine Fußball-Geschichte: Er geht auf BVB-Legende Lothar „Emma“ Emmerich zurück. Klopp verriet einmal in einem Interview, dass der Name Emma gesetzt war bei der Anschaffung des Vierbeiners. Auch einen Rüden hätte er so getauft.

Tierische Anekdoten aus dem Hause Klopp

Als treue Begleiterin hat Emma im Hause Klopp schon so einiges erlebt – und selbst unter echten Fußball-Stars für Aufsehen gesorgt.

Als Klopp 2015 nach England zum FC Liverpool wechselte, wohnte die Familie zunächst in einem Hotel an einer viel befahrenen Hauptstraße. Doch für Emma war das nichts! Wegen der schlechten Gassi-Möglichkeiten zog die Familie kurzerhand ins beschauliche Formby um – nah an den Strand und die Natur.

Vor der Verpflichtung von Mittelfeld-Star Georginio Wijnaldum lud Klopp den Niederländer zu sich nach Hause ein. Was Klopp nicht wusste: Wijnaldum hatte riesige Angst vor großen Hunden! Emma musste für das Transfergespräch prompt im Nebenzimmer parken.

Und Emma war sogar schon mal Stargast im FaceTime-Call: Als Klopp 2020 den Abwehrspieler Kostas Tsimikas unter Vertrag nahm, rief er den Neuzugang per Videoanruf an – und hielt als Erstes stolz seine geliebte Hündin in die Kamera!

Kloppos Ausgleich zum Fußball-Wahnsinn

Ob nach bitteren Niederlagen oder rauschenden Titelfesten: Für Jürgen Klopp ist Emma der perfekte Erdungspol. Gemeinsame Spaziergänge durch Wald und Natur gehören für den Star-Trainer zur täglichen Routine, um den Kopf vom hektischen Profifußball freizubekommen.

„Wenn du mit dem Hund rausgehst, interessiert ihn nicht, ob du gewonnen oder verloren hast. Du bist einfach nur das Herrchen.“

Ein Satz, den wohl jeder Hundebesitzer unterschreiben kann – egal, ob Champions-League-Sieger oder Hobby-Kicker!

Lebt Kloppos Emma noch?

Klopp übernahm Emma Anfang 2010 als Welpen, für einen Hund ihrer Größe hätte sie inzwischen also im Methusalem-Alter von etwa 16 Jahren.

Da Jürgen Klopp sein Privatleben weitgehend abseits des Scheinwerferlichts hält, gibt es keine Bestätigung oder Trauermeldung bezüglich seiner Begleiterin. Solange er oder sein Umfeld nichts Gegenteiliges berichten, gibt es keinen Beleg dafür, dass Emma nicht mehr lebt.

Da Martin Rütters gleichnamige Hündin 2025 an Krebs verstorben ist, verwechseln manche Leser die beiden Vierbeiner miteinander.

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