Ein grausamer Fund führt zu einer sofortigen polizeilichen Untersuchung in East Windsor (USA). Dort liegt ein winziger, erst 13 Wochen alter Welpe in einem Müllcontainer. Das schwer verletzte Tier überlebt glücklicherweise in einem zugeschnürten Abfallsack.
Die örtliche Polizei kümmert sich sofort um den kleinen Überlebenden und nennt ihn liebevoll Oscar. Wegen seiner schweren Verletzungen bringt die Streife den Vierbeiner schnell in eine Tierklinik. Dort kämpfen die Ärzte um die Gesundheit des jungen Hundes.
Mehr als 5.000 Dollar Tierarztkosten
Die medizinischen Untersuchungen zeigen schwere Verletzungen am gesamten Körper des Patienten. In den nächsten Tagen stehen dem tapferen Vierbeiner mehrere schwere Operationen bevor:
- Er benötigt eine große Augenoperation.
- Zudem steht ein möglicher orthopädischer Eingriff an einem seiner Hinterbeine an.
Die Kosten für diese Eingriffe sind sehr hoch und übersteigen schnell die Grenze von 5.000 Dollar. Dennoch geben die örtlichen Behörden und die Tierärzte den Welpen nicht auf. Sie tun alles Mögliche, um sein Leben zu retten.
Örtliche Behörden starten offiziellen Zeugenaufruf
Die örtliche Tierrettung versucht nun, den genauen Ablauf der Tat zu rekonstruieren. Die Ermittler suchen nach dem verantwortlichen Hundehalter oder dem Täter dieser grausamen Tat.
Der zuständige Beamte Wentworth bittet die Bevölkerung um Hilfe bei der Suche. Zeugen mit Hinweisen zu Oscar oder verdächtigen Vorkommnissen an den Containern sollen sich direkt bei der örtlichen Dienststelle melden. Unterdessen kämpft der kleine Hund weiter um sein Leben. Ein engagiertes medizinisches Team weicht dabei nicht von seiner Seite.