Polizei

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© Erman Gunes Shutterstock

Auto auf dem Standstreifen: Polizei macht eine schreckliche Entdeckung

von Elodie Carpentier

Die Polizei rettet einen American Staffordshire Terrier aus einem heißen Auto. Jemand stahl den Wagen drei Tage zuvor samt dem Vierbeiner.

Eine normale Routinepatrouille verwandelt sich plötzlich in eine dramatische Rettungsaktion. Wie das Portal La Provence berichtet, entdeckt die Autobahnpolizei einen stehenden Renault Espace auf der Autobahn A7 bei Septèmes-les-Vallons (Frankreich).

Die getönten Scheiben verhindern zunächst eine klare Sicht in das Innere des Wagens. Als die Beamten ihre Gesichter an das Glas pressen, erblicken sie einen American Staffordshire Terrier. Der Vierbeiner versucht verzweifelt, sich hinter den Vordersitzen zu verstecken.

Rettung auf dem Standstreifen

Um das Tier sicher zu befreien, lassen die Einsatzkräfte die Großraumlimousine abschleppen. Der Abschleppwagen bringt den Wagen zur örtlichen Dienststelle.

An einem sicheren Ort öffnen die Beamten schließlich das Auto. Das Thermometer im Innenraum zeigt zu diesem Zeitpunkt fast 40 Grad an. Der verängstigte, aber unversehrte Hund verlässt daraufhin vorsichtig das Fahrzeug.

Liebevolle Pflege auf der Wache

Da am späten Abend kein Spezialdienst mehr erreichbar ist, verbringt der Vierbeiner namens „Big“ die Nacht auf der Wache. Die Nachtschicht füttert und verwöhnt den gut erzogenen Rüden, der schnell zum Liebling aller Kollegen wird.

Gleichzeitig schreiten die Ermittlungen der Polizei schnell voran. Die Beamten ermitteln den Fahrzeughalter, einen Mann in den Fünfzigern. Dieser berichtet fassungslos, dass Diebe seinen Wagen vor drei Tagen mitsamt dem Haustier gestohlen haben.

Am nächsten Morgen übernimmt die örtliche Polizei den Vierbeiner und bringt ihn in das örtliche Tierheim. Dort wartet er, während die Ermittler die Angaben des Hundehalters abschließend überprüfen.

Übersetzt von Wamiz FR
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