Osan und Derya Alan
© Goodbye Deutschland / RTL+

„Goodbye Deutschland“: Urlauber decken schreckliches Hunde-Drama bei TV-Auswanderern auf

von Stefanie Gräf

Hinter der perfekten TV-Fassade der bekannten Auswanderer-Familie lauert ein düsteres Geheimnis. Videos von Feriengästen enthüllten jetzt den Albtraum.

Der Tatort: ein exklusives Boutique-Hotel in der bei Urlaubern beliebten türkischen Region Kappadokien, schimmernder Luxus für 900 Euro die Nacht. Doch hinter den dicken Mauern des Anwesens der „Goodbye Deutschland“-Auswanderer Alan lauert ein düsteres Geheimnis.

Ein Geheimnis, das Urlauber jetzt anhand von mehreren Beweis-Videos ans Licht gebracht haben – und das jedem Tierfreund den Atem raubt.

„Goodbye Deutschland“-Stars unter Beschuss

Es klingt wie die perfekte Erfolgsgeschichte: 2022 wandern Osan und Derya Alan mit ihren drei Kindern aus Mannheim in die Türkei aus, baut ein Luxus-Imperium auf.

Auf Instagram zeigen sie glitzernde Pools und puren Wohlstand. Doch wer die Treppen hinabsteigt, vorbei an den Augen der Gäste, gelangt in eine völlig andere Welt. In den tief gelegenen Personaltrakt. In die Dunkelheit einer Garage.

Verzweifeltes Winseln in der Nacht

Was Urlauber dort laut bild.de vorfanden, bricht mit der glanzvollen TV-Fassade. Drei Cane Corsos – eigentlich stolze, kraftvolle Schutzhunde – vegetieren hier vor sich hin!

Die Hunde sind gefangen in engen Zwingern, fixiert an kurzen Ketten. Sie bekommen weder Freilauf noch menschliche Zuwendung. Außerdem seien die Tiere laut den Angaben der Urlauber krank, unterernährt und sichtlich traumatisiert.

Die Urlauber berichten gegenüber bild.de von unhaltbaren Zuständen. Es ist ein Albtraum, den man vor allem riechen kann. Da niemand mit den Hunden geht, spritzt der Gärtner die Exkremente einmal am Tag mit dem Schlauch von den Holzpaletten. Doch unter dem Holz sammelt sich der Unrat seit Monaten.

Der Gestank, der über dem Luxusanwesen liegt, sei „bestialisch“. In der Dunkelheit mischt sich das verzweifelte, nächtliche Dauerbellen der traumatisierten Tiere unter die Urlaubskulisse.

Bestialischer Gestank!

Zweimal rückte die Polizei an Die Gäste wollten nicht länger wegsehen. Sie konfrontierten das Personal, schlugen Alarm. Sogar die Polizei stand wegen der unhaltbaren Zustände bereits zweimal auf dem Grundstück. Das Ergebnis? Ernüchternd. Es geschah: nichts.

Während die leidenden Hunde in der Türkei zurückbleiben, lebt die Familie mittlerweile wieder in Mannheim. Mit den Vorwürfen konfrontiert, herrscht von Seiten der TV-Auswanderer bisher nur eines: eisiges Schweigen.

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