Sonntag in Paris. Während Tennisstar Alexander Zverev auf dem Centercourt der French Open um den wichtigsten Titel seiner Karriere kämpft, läuft im Hintergrund bereits eine minutiös geplante, geheime Aktion.
Der Drahtzieher: Seine Partnerin Sophia Thomalla (36). Ihr Ziel: Paris. Im Gepäck hat sie eine Überraschung, die das Leben des Champions nachhaltig verändern wird.
Süßes Siegesgeschenk für Alexander Zverev
Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Thomalla sitzt im Zug von Köln nach Paris. Sie ist nicht allein. Während Zverevs Familie auf der Tribüne jeden Punkt mitfiebert, reist die 36-Jährige mit einem heimlichen Passagier an. Einem Passagier, von dem der Tennisstar zu diesem Zeitpunkt noch nicht den leisesten Schimmer hat.
Als der Matchball verwandelt ist und Zverev als Grand-Slam-Sieger feststeht, ist Thomalla fast am Ziel. Was dann folgt, wirft den gesamten Zeitplan des frischgebackenen Tennis-Champions durcheinander. Statt des geplanten Sieger-Dinners steht plötzlich ein völlig unerwartetes Kennenlernen an.
Kennenlernen statt Siegesfeier
Bei der geheimen Fracht handelt es sich nämlich um Buba – einen gerade einmal 15 Wochen alten Dackelwelpen. Er soll ab sofort Dackel Mishka tatkräftig dabei unterstützen, alle um den Finger zu wickeln.
Die Wirkung auf den sonst so fokussierten Profisportler ist unmittelbar: Anderthalb Stunden lang beschäftigt sich Zverev ausschließlich mit dem neuen tierischen Freund. Das feierliche Abendessen wird zur Nebensache, die Prioritäten haben sich in Sekunden verschoben.
Erschöpfung nach der Mission
Wie intensiv die erste gemeinsame Nacht war, zeigt ein Blick in die sozialen Medien. Thomalla postet am nächsten Morgen einen Schnappschuss des schlafenden Welpen mit den Worten: „Selbst der Hund hat n'Hangover“. Für Thomalla selbst ging es nach wenigen Stunden Schlaf bereits am Montagmorgen im Morgengrauen zurück nach Köln.
Der frischgebackene Grand-Slam-Sieger Zverev bleibt in Paris zurück – nicht nur mit dem wichtigsten Pokal seiner Karriere, sondern auch mit einem neuen Familienmitglied, das ihn in Zukunft wohl noch mehr erden wird.