Die Tierschützer erhalten eine Meldung und teilen die Rettungsaktion am 20. April auf Facebook.
Der arme kleine Hund ist in einem Auto eingesperrt und droht darin zu sterben.
Hilferuf
Laut der Person, die den Fall meldet, dauert die Situation bereits drei Wochen an. Ein zwei bis drei Monate alter Welpe verbringt Stunden eingesperrt in einem Auto und riskiert einen Hitzschlag.
Diese schreckliche Situation ereignet sich, während der Halter des Fahrzeugs arbeitet. Als die Tierschützer vor Ort eintreffen, entdecken sie leicht geöffnete Fensterscheiben. Der Halter gibt jedoch an, dass der Welpe alle zwei Stunden herausgelassen wird und mittags eine Stunde Auslauf bekommt.
Eine klare Ansage
Die Tierschützer weisen jedoch darauf hin, dass der Welpe in nur wenigen Minuten in einem Auto auf einem schattenlosen Parkplatz sterben kann. Laut dem Halter des Welpen sei diese Situation nur vorübergehend.
Die Ermittler fordern jedoch eine sofortige Änderung der Situation und lassen dem Mann keine andere Wahl. Laut ihrem Facebook-Post ist der Welpe nun in Sicherheit, aber die Tierschützer betonen, dass sie den Fall weiter verfolgen. Wir hoffen, dass der kleine Hund nie wieder in eine solch schreckliche Gefahr gerät.