Werbung

Misshandelter Husky

Misshandelter Husky 

© @ASPCA / YouTube

Schock in alter Scheune: Ermittler finden über 50 angekettete Huskys in Käfigen

von Ludivine Mazzotti Autorin

Am veröffentlicht

Die Retter der Vermont Animal Welfare Division sind kürzlich mit einer Rettungsaktion überfordert. 
 

Sie bitten daher die landesweite Tierschutzorganisation ASPCA um Hilfe. Diese soll sie bei dem Prozess unterstützen.

Ein solches Vorgehen ist üblich, wenn die Ressourcen eines Tierheims nicht ausreichen. Das betrifft finanzielle Mittel, Platz oder Personal für die Versorgung der Tiere.

Eine riesige Rettungsaktion

Der Rettungseinsatz ist von enormem Ausmaß. Die Helfer werden nach Vermont (USA) gerufen, um fast 60 Huskys aus einer Scheune zu befreien. Die Tiere haben weder Wasser noch Futter und sind stark unterernährt.

Einige der Hunde sind schon älter, andere sind noch Welpen. Sie alle benötigen dringend Hilfe. Die Retter befreien die Tiere von ihren Ketten und bringen sie in das ASPCA Cruelty Recovery Center in Ohio.

Behandlung und Genesung

Alle 60 Huskys werden untersucht und erhalten die notwendige medizinische Versorgung. Mit der Hilfe ihrer Retter können sich die Vierbeiner nun von ihren Traumata erholen.

Sie bekommen auch die Chance, ein echtes Hundeleben zu entdecken: im Gras rennen, mit Spielzeug spielen und an der Leine gehen lernen. Wir wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute und dass sie bald eine liebevolle Familie finden.

Übersetzt von Wamiz FR
Mehr Nachrichten über...

Wie findest du diese Geschichte?

Vielen Dank für das Feedback!

Vielen Dank für das Feedback!

Dein Kommentar:
EInloggen zum Kommentieren
Möchtest du diesen Artikel teilen?