Sie bitten daher die landesweite Tierschutzorganisation ASPCA um Hilfe. Diese soll sie bei dem Prozess unterstützen.
Ein solches Vorgehen ist üblich, wenn die Ressourcen eines Tierheims nicht ausreichen. Das betrifft finanzielle Mittel, Platz oder Personal für die Versorgung der Tiere.
Eine riesige Rettungsaktion
Der Rettungseinsatz ist von enormem Ausmaß. Die Helfer werden nach Vermont (USA) gerufen, um fast 60 Huskys aus einer Scheune zu befreien. Die Tiere haben weder Wasser noch Futter und sind stark unterernährt.
Einige der Hunde sind schon älter, andere sind noch Welpen. Sie alle benötigen dringend Hilfe. Die Retter befreien die Tiere von ihren Ketten und bringen sie in das ASPCA Cruelty Recovery Center in Ohio.
Behandlung und Genesung
Alle 60 Huskys werden untersucht und erhalten die notwendige medizinische Versorgung. Mit der Hilfe ihrer Retter können sich die Vierbeiner nun von ihren Traumata erholen.
Sie bekommen auch die Chance, ein echtes Hundeleben zu entdecken: im Gras rennen, mit Spielzeug spielen und an der Leine gehen lernen. Wir wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute und dass sie bald eine liebevolle Familie finden.