Eine Familie nimmt einen Labradoodle-Welpen in ihrem Zuhause auf. Sie könnten nicht glücklicher sein.
Doch die Freude währt nur kurz. Schon bald merken sie, dass mit dem kleinen Hund etwas nicht stimmt.
Ein lethargischer Zustand
Nur wenige Stunden nach Murphys Ankunft bemerken seine Halter eine Veränderung. Der Welpe ist völlig lethargisch. Er sitzt nur mit traurigen Augen im Wohnzimmer oder zieht sich in sein Körbchen zurück und kehrt seinen Menschen den Rücken zu.
Dem armen Welpen geht es eindeutig nicht gut, also bringen ihn seine Halter zum Tierarzt. Dort erhalten sie die schockierende Diagnose: Der kleine Hund leidet an Parvovirose. Diese Infektionskrankheit ist für andere Hunde hochansteckend.
Pflege rund um die Uhr
Murphy braucht dringend medizinische Versorgung. Die Familie kann die Behandlungskosten von 7000 Dollar jedoch nicht bezahlen. Ihr Tierarzt schlägt deshalb eine alternative Pflege zu Hause vor. Murphys Halter entscheiden sich für diese Lösung und richten dem Welpen einen isolierten, warmen Platz ein, um ihn rund um die Uhr zu versorgen.
Nach fünf Tagen Intensivbehandlung spricht Murphy endlich auf die Therapie an. Der Welpe akzeptiert wieder Futter und will sogar von selbst fressen. Dann fängt sein Schwanz an zu wedeln: Er kehrt ins Leben zurück! Heute geht es dem kleinen Hund viel besser. Er rennt und spielt im Wohnzimmer, zur großen Freude seiner Familie und der Internet-Community.