Als Katrina ihren Hund adoptiert, können die Tierschützer des Border Tails Rescue in Northbrook (Illinois, USA) ihr nicht genau sagen, um welche Kreuzung es sich handelt. Die genaue Rasse des Hundes ist ein Rätsel.
Katrina möchte unbedingt die Herkunft des Hundes kennenlernen. Deshalb lässt sie einen DNA-Test für ihn machen.
Ein überraschendes Ergebnis
Die junge Frau wartet sehr ungeduldig auf die Ergebnisse. Als sie am 8. Februar endlich eintreffen, ist sie so schockiert, dass sie diese auf dem sozialen Netzwerk Threads teilt.
Tatsächlich ist Maverick zu 64,2 % ein „Puerto Rican Village Dog“. Diese Hunde werden in Puerto Rico auch „Satos“ genannt. Katrina hat noch nie von dieser Rasse gehört und beginnt deshalb zu recherchieren.
Eine uralte Hunderasse
Die puertoricanischen Dorfhunde lebten an der Seite der indigenen Völker in Puerto Rico und wurden später mit den Hunden der ersten europäischen Siedler gekreuzt. Satos leben seit Jahrtausenden auf der Insel und sind für ihre Freundlichkeit und Widerstandsfähigkeit bekannt.
Katrina ist begeistert, als sie Mavericks Herkunft entdeckt. Die Ergebnisse ehren Puerto Rico und das freut sie sehr. Sie teilt die Abstammung ihres Hundes im „Super Bowl“-Thread. Damit würdigt sie den Auftritt des puertoricanischen Künstlers Bad Bunny. Er hat am Sonntag, dem 8. Februar, die Kultur Puerto Ricos weltweit ins Rampenlicht gerückt.