Ohio (USA): Im Juli 2019 kehren Jordan und Zachary mit ihrem acht Monate alten Sohn Zek nach Hause zurück. Der Mann geht direkt ins Bett, während seine Frau zuvor noch duschen will.
Der kleine Zek, der im Auto in seinem Sitz eingenickert ist, schläft friedlich im Wohnzimmer. Alles scheint wie immer zu sein. Beruhigt verlässt ihn seine Mama und geht ins Bad.
Ein wahrer Albtraum!
Als Jordan fertig mit duschen ist und wieder zurückkommt, stellt sie entsetzt fest, dass der Kindersitz verschwunden ist - und mit ihm das Baby. Verzweifelt sucht das Paar daraufhin nach seinem Sohn.
Nach etwa 20 Minuten dann die Erleichterung: Sie entdecken sowohl Zek als auch der Kindersitz draußen im Garten, direkt hinter dem Kellereingang. Offenbar hatte jemand versucht, das Baby zu entführen!
Jordan und Zachary vermuten, dass der Entführer in ihr Haus eingedrungen sein muss. Er bekam wohl Angst, weil ihr Hund anschlug, und floh daraufhin. Tatsächlich hat Zeks Mama beim Duschen das Bellen des Familienhundes gehört, was sie aber nicht misstrauisch gemacht hat.
Erste Verdächtige
Im Rahmen der Ermittlung erzählte Jordan der Polizei von einem ungewöhnlichen Vorfall einige Wochen vor dem mysteriösen Ereignis. Eine Frau, die sich als Sozialarbeiterin ausgab, stand ohne Vorankündigung vor ihrer Haustür.
Jordan hatte bei dem merkwürdigen Gespräch, das dann folgte, ihren kleinen Sohn auf dem Arm. Laut der angeblichen Sozialarbeiterin seien die Mutter und ihr Mann angezeigt worden. Das bestürzte Paar konnte die Vorwürfe, die sich als falsch herausstellten, jedoch schnell entkräften.
Auch bei den Nachbarn wurde die Frau vorstellig und befragte sie ebenfalls zu der angeblichen Beschwerde.
beteuert die Mutter des kleinen Zek.