Abendliches Aufdrehen

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Hallo zusammen,

unser Welpe ist jetzt 3 1/2 Monate alt und seit ein paar Tagen dreht er jeden Abend total auf und kann sich kaum noch kontrollieren. Jeden Morgen und am späten Nachmittag gehen wir so 20 bis 30 Min. mit ihm spazieren (mit und ohne Leine), machen auch ein paar kleine Übungen und mittags gibt's oft mehrere kurze Spiel- und Trainingseinheiten. Wir versuchen, so viel Abwechslung wie möglich reinzubringen.

Aber wenn es Abend wird, fängt er an, richtig laut zu knurren und schnappt sich entweder ein Spielzeug, das er dann so richtig "bearbeitet", oder er jagt seinen eigenen Schwanz oder seine Pfote und steigert sich total rein. Das endet dann oft mit einem Malheur (Pipi vor lauter Aufregung), er hechelt und ist total unruhig...

Manchmal schaffen wir es, ihn zu beruhigen, indem wir kurz mit ihm rausgehen, um den Stress zu unterbrechen, oder wir geben ihm einen Kauknochen. Aber es kommt vor, dass er 10 Minuten später schon wieder völlig am Durchdrehen ist.

Ich verstehe ja vollkommen, dass er ein Welpe ist und spielen und sich auspowern muss... aber dieser Zustand der extremen Aufregung macht mir Sorgen, und es wird gefühlt immer schlimmer.

Ich habe in verschiedenen Artikeln gelesen, dass man mit Welpen nicht Ball spielen soll, weil sie das nur noch mehr aufputscht. Okay, aber habt ihr Spiele-Tipps für mich? Wir tun wirklich alles, damit er sich auspowern kann, beim Gassigehen wie beim Spielen, aber ohne den Druck zu hoch zu schrauben. Ich bin für jeden Rat dankbar, wie wir wieder mehr Ruhe und Entspannung in den Abend bringen können.

Ich bin ehrlich gesagt gerade etwas ratlos...

Danke euch!

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    Die Herausforderung war, ihn dazu zu bringen, dass er immer länger an Ort und Stelle bleibt, ohne sich zu bewegen, aber letztendlich ging das dann doch recht fix. Sobald er das „Bleib“ verstanden hatte, habe ich aufgehört, Leckerlis auf den Boden zu legen (das hatte ich vorher mit Spielzeug abgewechselt und ihn dann mit dem Kommando losgeschickt, es zu holen – den Befehl kannte er schon –, damit er mal ein bisschen Energie ablassen kann). Danach habe ich weitergemacht mit Leckerlis oder Spielzeug in Bewegung und bin dann langsam um ihn herumgelaufen, während ich immer wieder „Bleib“ gesagt habe (da ist die Versuchung groß, sich mitzudrehen, um mich nicht aus den Augen zu verlieren, da steigt der Schwierigkeitsgrad also ordentlich an). Belohnt habe ich mit Streicheleinheiten oder Leckerlis, und nach und nach bin ich immer weiter weggegangen, wodurch die Zeit natürlich auch automatisch länger wurde. Und mittlerweile verstecke ich mich auch mal ganz kurz (zum Beispiel hinter einem Baum). Er sieht mich dann zwar nicht mehr, aber ich rede weiter mit ihm.

    Für mich ist dieses Kommando aber nicht dazu da, ein Spiel zu beenden.

    Dafür führe ich seit Kurzem das Kommando „Ruhig“ ein (auch mit einer Geste dazu) und mache das so, wie ich es dir schon in der anderen Nachricht geschrieben habe: Ich pushe ihn durch das Spiel erst richtig hoch und lasse ihn dann ein Wort lernen, das ihn zur Ruhe bringt: eben „Ruhig“. Das klappt bisher ganz gut, weil er sehr verspielt ist und sich fast auf Knopfdruck hochfahren lässt, wenn man die nötige Energie reinbringt. Und danach muss ich ihm nur noch beibringen, dass „Ruhig“ eben bedeutet, dass jetzt Entspannung angesagt ist. ^^

    Um auf deine Frage zu antworten: Ich weiß ehrlich gesagt nicht genau, was ich dir da raten soll, weil ich nicht ganz verstanden habe, wie du das mit ihm machst. Es klingt nach zwei Kommandos, deren Bedeutung für einen Hund vielleicht fast gleich ist. Wenn du die dann gleichzeitig übst, statt erst mal zu warten, bis er das „Stopp“ richtig verinnerlicht hat, bevor du das nächste Kommando angehst, ist er am Ende vielleicht einfach verwirrt?

    Verlangst du von ihm, dass er wartet, ohne dass irgendwas passiert? Also: Du wirfst ein Spielzeug, rufst dann deinen Hund und sagst ihm, er soll warten?

    Wenn das so ist, würde ich es eher so probieren (um bei der Idee mit dem geworfenen Spielzeug zu bleiben): Ich versuche erst mal seine Aufmerksamkeit zu kriegen, indem ich ihn rufe. Wenn er dann empfänglich ist, sage ich ihm, er soll warten, werfe dann das Spielzeug und wiederhole gleichzeitig nochmal das „Warte“ (ich halte ihn dabei zur Not auch ein bisschen zurück). Wenn er sich dann anders verhält als sonst (wo er vielleicht direkt auf das Spielzeug gesprungen wäre), zeigt das, dass er es verstanden hat. Dann lasse ich zwei, drei Sekunden vergehen, lobe ihn ordentlich, und durch die Zeit und die vielen Wiederholungen wird er es sicher fest verinnerlichen (vielleicht beherrscht er es nicht immer perfekt, aber er wird zumindest verstehen, worum es geht).

    Ja, der Weg ist lang. Ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber am Anfang dachte ich, ich bringe ihm höchstens drei oder fünf Kommandos bei, aber eigentlich gibt es noch so viel mehr Nützliches für alle möglichen Situationen.

    Und außerdem scheint meiner richtig Spaß zu haben, wenn er was Neues lernt (es darf nur nicht zu lange dauern), also ist es für ihn auch wie ein Spiel – eine echte Win-Win-Situation.

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    Diese abendlichen Szenen... glaubst du wirklich, dass das an zu viel Energie liegt? Ich hab eher nicht das Gefühl, aber vielleicht irre ich mich ja auch.

    Jemand, der Schwierigkeiten hat, sich zu beherrschen, zeigt das doch eigentlich den ganzen Tag über, oder? (Wenn man das mal mit uns Menschen vergleicht).

    Wenn das nur abends vorkommt (und das meistens zur gleichen Zeit und auf die gleiche Art), bei einem kleinen Kerl, der tagsüber eigentlich genug draußen ist, würde ich eher vermuten, dass da was anderes dahintersteckt. Eher Stress, Überreizung, Genervtheit oder vielleicht sogar eine gewisse Unsicherheit, aber nicht einfach nur körperliche Energie, mit der er nicht wohin weiß.

    Klar dreht er auf, aber wenn wir gestresst oder genervt sind, werden viele von uns ja auch unruhig.

    Dieses Herumgezappel kann ja alles Mögliche bedeuten.

    Das ist zumindest meine Sicht der Dinge. Ich finde es aber wichtig zu verstehen, warum er so reagiert, damit man ihm am besten helfen kann.

    Bringst du ihm das „Stopp“ bei, um ihn beim Spielen zu bändigen oder damit er weiß, wann das Spiel vorbei sein soll?

    Wie oben schon gesagt, verstehe ich nicht ganz, warum du ihn da unbedingt „kanalisieren“ willst.

    Bei meinem Hund bedeutet „Stopp“, dass er sofort wie angewurzelt stehen bleibt. Das ist nur dazu da, ihn aus der Ferne „einzufrieren“, falls es mal brenzlig wird, und ich achte streng darauf, dass er das nicht als Spiel missversteht. Wir trainieren das vor allem, wenn Radfahrer oder Jogger vorbeikommen, denen er gerne hinterherlaufen würde.

    Ich weiß nicht, ob dein „Stopp“-Kommando so allgemein gedacht ist, dass es sowohl für Notfälle als auch für das Ende vom Spiel gelten soll? Falls ja, bin ich mir nicht sicher, ob er das wirklich checkt. Ich glaube, da braucht man zwei verschiedene Befehle.

    Außerdem übe ich mit meinem Hund das „Bleib“. Das steht für mich für ganz viele Sachen: kurz warten oder auch mal länger irgendwo bleiben, auch wenn ich es ihm nicht jedes Mal explizit abverlange... aber ich lasse ihn das schon ein paar Minuten lang machen. Am Anfang habe ich ein Leckerli auf den Boden gelegt, das er natürlich sofort schnappen wollte. Dann habe ich in einem Ton „Bleib“ gesagt, den er wohl gut verstanden hat, denn er hatte es superschnell raus. Die ersten paar Male musste ich ihn wohl noch ein bisschen körperlich zurückhalten, glaube ich.

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    Wir haben angefangen, „Stopp“ und „Warten“ zu üben. Im Moment machen wir das so bei 3-4 Würfen, den Rest der Spielzeit lasse ich ihn einfach machen, damit er sich trotzdem ordentlich auspowern kann. Er soll ja kein Couch-Potato werden, sondern einfach nur lernen, seine überschüssige Energie ein bisschen zu bündeln.

    Allerdings pausiere ich das Spiel nicht so lange, wie ihr sagt... ich warte einfach, bis er den Fokus oder den Blick vom Spielzeug abwendet, und werfe dann ganz entspannt wieder. Abrufen, Spielzeug nehmen, „Warten“, er schaut weg, ich werfe wieder... was meint ihr dazu?

    Das „Warten“ probiere ich auch beim Gassi gehen für ein paar Sekunden (eine Minute ist für ihn schon echt lang). Er soll sich hinsetzen, an meinem Fuß bleiben und warten, bis ich das Signal zum Weitergehen gebe. Ich denke, das wird uns in vielen anderen Situationen noch nützlich sein.

    Der Weg ist noch weit und wir müssen noch viel lernen... 👋

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    Je mehr er sich bewegt, desto schneller entspannt er sich (vielleicht).

    Wenn das klappt, würde ich die Spielzeiten nach und nach kürzer machen, damit er länger allein klarkommt, wie ich schon in meiner letzten Nachricht geschrieben habe. So lernt er auch, sich selbst zu vertrauen (vorausgesetzt, diese Phasen, in denen er so aufgedreht ist, wie du es beschreibst, sind wirklich ein Zeichen für ein gewisses Unwohlsein – was aber nicht unnormal sein muss. Ich glaube, wir alle gehen da durch, besonders in der Wachstumsphase, und Hunden geht es da sicher nicht anders: Da gibt es eben Momente von Unbehagen, Unruhe, Zweifeln, Ängsten usw.).

    In dem Fall (wenn die Spielrunden kürzer sind) müsstest du vielleicht bei Bedarf noch eine zusätzliche Spieleinheit am Tag einlegen. Muss man einfach mal schauen, je nach seinen Bedürfnissen und Reaktionen.

    Ansonsten achte auch darauf, dass du nicht zu viel Angst hast, wenn die Zeit näher rückt, oder versuche, dich nicht zu sehr zu stressen (ich weiß nicht, ob das bei dir so ist, aber du meintest ja, dass du diese Momente „fürchtest“). Vielleicht spürt er das und das verstärkt das „Problem“ nur noch.

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    Vielleicht solltest du ihm beibringen, auf „Kommando“ runterzukommen oder sich zu entspannen? Nutze dafür am besten die Momente tagsüber, wenn er beim gemeinsamen Spielen ein bisschen hochdreht (auch wenn er das abends vielleicht nicht genau auf dieselbe Art zeigt, ist das glaube ich nicht so wichtig). Brich das Spiel dann früher ab als geplant und benutz ein Codewort plus einen passenden Tonfall, um ihm zu zeigen, dass ihr jetzt eine Pause macht oder Schluss ist.

    Ich bin mir nicht sicher, ob Hunde wirklich ein Zeitgefühl haben, deshalb ist das Wichtigste eigentlich nur, dass er kapiert, dass das, was gerade passiert, aufhören muss und dass DU das Ganze steuerst.

    Ignoriere ihn dann kurz und geh erst wieder zu ihm, wenn er etwas ruhiger ist (nicht vor Ablauf von etwa 3 Minuten, auch wenn er sich sehr schnell beruhigt. Man muss den Cut trotzdem ein Minimum durchziehen. Geh vielleicht in ein anderes Zimmer, aber lass ihn am Anfang nicht zu lange allein. Geh einfach ein-, zweimal kurz, aber entspannt hin und her, um die Botschaft zu verstärken: „Ich mach mein Ding, mach du dasselbe, ganz entspannt, so wie ich“). Wenn du dann wieder zu ihm gehst, lob ihn sanft, falls er sich etwas beruhigt hat. Dann spielt wieder ein bisschen, lass die Aufregung wieder steigen, ohne es zu übertreiben, und dann kommt wieder Schritt zwei, dann wieder eins und zwei... Mach das insgesamt so zwei- bis dreimal pro Einheit von insgesamt 15 bis 20 Minuten, damit er mit der Zeit den Unterschied zwischen Spiel/Action und Pause/Entspannung bemerkt und versteht.

    Weiß nicht, ob ich mich klar ausgedrückt habe ^^

    Anscheinend schafft er es abends nicht von allein, sich zu beruhigen, oder zumindest nicht so schnell (was ich übrigens völlig normal finde, nur mal so nebenbei ;-)). Er hat wohl das Bedürfnis, ein gewisses Unbehagen auszudrücken und es dir gleichzeitig mitzuteilen.

    Wenn du ihm vermitteln kannst, dass du ihn verstanden hast, und ihm durch das Training im Vorfeld hilfst, sich zu entspannen, fühlt er sich vielleicht gehört, unterstützt und verstanden – und beruhigt sich dann...? Vielleicht denkt er sich in seinem kleinen Köpfchen dann: „Ah ja, das ist wie tagsüber, das Leben geht weiter und später wird auch wieder gespielt (Hunde haben ja kein Zeitgefühl). Kein Grund zur Sorge, sie ist ja da und wird es auch nachher wieder sein, genau wie am Tag, wenn wir spielen.“

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    Abend Energiesolaire, ja, Oslo ist wirklich ein total lebhaftes und energiegeladenes Kerlchen!! Manchmal fast schon ein bisschen zu sehr 😋

    Seit ich den Thread hier eröffnet habe, versuchen wir, der „Krise“ ein bisschen zuvorzukommen... ich setze eher auf ruhige Spiele, weil ich erst mal Schiss vor dem Aufregungspipi in der Wohnung habe, obwohl er eigentlich schon stubenrein ist. Wenn ich ihn in dem Moment zu sehr aufdrehen lasse, kriege ich ihn kaum noch gebändigt – er wird dann total grob und es ist echt schwer, mit ihm zu spielen. Die wilden Spiele heben wir uns lieber für tagsüber auf.

    Was mehr Zeit draußen angeht: Heute Morgen war er in der Welpenschule, heute Nachmittag gab’s eine Runde ohne Leine, zwischendurch ein, zwei Spielrunden, gegen 18 Uhr noch mal kurz gespielt... und trotzdem ging gegen 20 Uhr der „Sturm“ wieder los. Also ne, auf die Lösung setze ich eher nicht. Ich glaube, das würde ich nicht gehändelt bekommen.

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    Energiesolaire
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    Dein Welpe macht gerade sogenannte „emotionale Stürme“ durch. Das ist völlig normal und kommt oft vor. Du hast da eben einen sehr lebendigen und scheinbar ziemlich energiegeladenen kleinen Kerl.

    Ich persönlich habe mich (wegen meines ehrwürdigen Alters lol) dazu entschieden, mir das nicht mit einer Hündin anzutun, die einer Rasse angehört, die für solche Ausraster bekannt ist. Deshalb habe ich ihr Pensum an Bewegung entsprechend angepasst. Aber wie gesagt, das ist eine Typsache. Ich stimme da Lorna voll zu, die davor warnt, es in dieser Hinsicht zu übertreiben.

    Rein technisch gesehen denke ich, dass es am besten ist, diese Ausraster zu ritualisieren. Und das ist eigentlich ganz einfach. Du weißt ja schon ungefähr, wann und unter welchen Bedingungen diese Stürme auftreten. Du musst dich also nur darauf vorbereiten und den Rest zum Ritual machen.

    Im Idealfall verbringst du in solchen Momenten Zeit mit deinem Welpen, anstatt ihn seinen Tornado alleine durchziehen zu lassen. Wenn du kannst, geh mit ihm an einen Ort im Haus, wo er sicher rumrennen und aufdrehen kann und wo du auch mitspielen kannst. Das Ganze dauert sowieso meist nur so 15-20 Minuten.

    Weißt du, man neigt oft dazu, seine Rolle nur als „Gassigeher“ zu sehen. Man bringt sich also ein, indem man mit dem Hund läuft. Aber Gassi gehen ist nicht gleich Leben. Es ist nur Laufen. Man sollte seine Aufgabe eher darin sehen, dem Tier echte, bedeutungsvolle Lebensmomente zu ermöglichen! Spazierengehen mit einem Ziel oder in diesem Fall eben einfach spielen. Diese 15-20 Minuten gehören also einfach zu deinem Engagement dazu. Du gibst ihm die Chance, diesen Moment ganz gelassen zu *erleben* und nicht so, als wäre er unnormal – ganz im Gegenteil.

    Die andere Lösung, um das Ganze zu vermeiden, wäre natürlich, die Erlebnisse draußen zu steigern, damit der Welpe drinnen eher dazu animiert wird, sich auszuruhen.

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    Stimmt, vielleicht sollte ich ihn in solchen Momenten einfach mal allein lassen? Also einfach kurz nach oben gehen und warten, bis er sich beruhigt hat. Und erst danach wieder runtergehen? Aber ich muss ehrlich sagen, ich würde das Ganze lieber selbst in den Griff bekommen, auch um das Aufregungspipi im Haus zu vermeiden und damit er sich nicht so extrem hochpusht.

    Nach euren Tipps haben wir die letzten zwei Abende diese „Ausraster“ quasi abgefangen. Wir haben gut 10 Minuten ganz ruhig mit ihm gespielt, mit ein paar kleinen Übungen zwischendurch, dann entspannt Pipi machen, wieder rein, ein Büffelhautknochen zum Kauen und er ist von ganz allein pennen gegangen!!!

    Außer gestern, da hatten wir direkt nach dieser Ruhephase Besuch und dann ging natürlich das Feuerwerk los!!!! Aber ich glaube, wenn keiner gekommen wäre, wäre der Abend total entspannt verlaufen. Wir bleiben dran und arbeiten weiter dran. Danke für eure Tipps!

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    Abend zusammen,

    mein kleiner Welpe hat sich abends manchmal ganz genauso verhalten.

    Da er jede Nacht direkt vor meiner Zimmertür schläft, geht er auch nicht pennen, wenn ich noch im Wohnzimmer hocke und fernsehe oder so.

    In den seltenen Momenten, in denen er so richtig genervt wirkte, bin ich dann einfach selbst ins Bett gegangen, um ihn zu animieren, das Gleiche zu tun – auch um zu schauen, ob ihn das beruhigt. Er hat es dann auch gemacht, sich in sein Eckchen verzogen und man hat keinen Mucks mehr von ihm gehört.

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    Ich verstehe. Wenn du auch nur den geringsten Zweifel hast, kann es manchmal helfen, mal beim Tierarzt vorbeizuschauen.

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