Zusammenleben zwischen Partner und Hund

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Covachette Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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Hallo zusammen,

ich weiß echt nicht mehr, an wen ich mich noch wenden soll. Es gibt ein ständiges Problem zwischen meinem Partner und unserem Hund und ich finde einfach keine Lösung.

Wir haben vor einem Jahr unseren Border-Mix adoptiert. Am Anfang lief alles super. Dann kam der Winter und er hat angefangen, sich vor den Gassirunden zu drücken. Er mochte es noch nie, im Winter draußen zu sein, das sehe ich ja noch ein.

Aber jetzt, wo es Frühling ist, gibt es immer noch keine Besserung – im Gegenteil, es wird eher schlimmer. Wenn ich erst um 21 Uhr heimkomme, hat der Hund weder zu fressen bekommen noch war er draußen.

Unser Hund hat wohl beschlossen, ihn sein Desinteresse büßen zu lassen: Er knurrt ihn an, wenn er an ihm vorbeiläuft, ignoriert ihn völlig beim Training, zwickt ihn oder beißt im schlimmsten Fall sogar zu.

Ich habe mit unserer Hundetrainerin gesprochen, die uns erst am Tag davor im Kurs gesehen hatte. Sie hat mir bestätigt, dass sich die Situation nicht lösen lässt, solange mein Partner nicht mitzieht. Und vor allem, dass unser Hund eigentlich total wesensfest ist, egal ob mit Menschen oder Artgenossen.

Gestern Abend ist es dann wieder passiert: Der Hund knurrt, mein Partner wird laut, der Hund beißt zu und am Ende wurde mein Partner gegenüber dem Hund gewalttätig.

Ich habe versucht, nochmal mit ihm zu reden und ihn gebeten, sein Verhalten mal zu hinterfragen, aber er weigert sich. Laut ihm hat er sich nichts vorzuwerfen und der Hund ist derjenige, der nicht ganz sauber tickt.

Ich weiß nicht mehr, wie ich die Situation klären soll. Ist Trennung der einzige Ausweg?

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13 Antworten
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  • Flip-Cockwood
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    Hallo Covachette,

    Gleiche Methoden = gleiche Ergebnisse.

    Wenn dein Partner sich nicht einbringen will, wird das echt schwierig. Hunde spüren Energien extrem. Wenn dein Freund also eine negative Energie ausstrahlt, wird der Hund sich bei ihm nie wohlfühlen. Die einzige Lösung ist, deinen Partner mit etwas Positivem zu verknüpfen. Ohne dass er sich ändert, wird die Situation so bleiben... Wenn dein Hund dann auch noch nicht genug Auslauf bekommt, verstärken der Frust und der Bewegungsmangel so ein Verhalten natürlich noch. Das ist dann ein Teufelskreis...

    Ihr habt da offensichtlich total unterschiedliche Ansichten, was die Erziehung angeht. Dabei sind körperliche und auch mentale Auslastung die Grundbedürfnisse eines Hundes. Ob er nun um 19 oder 21 Uhr frisst, ist eigentlich völlig egal. Es wird sich auch nicht unbedingt alles ändern, nur weil er mal mit ihm rausgeht... Er muss auch mal mit ihm spielen, um eine echte Bindung und Vertrauen aufzubauen. Da ist eigentlich ein komplettes Umdenken gefragt. Je länger das so weitergeht, desto mehr verfestigt sich das Ganze und es wird immer schwieriger, das Verhältnis zwischen den beiden noch zu drehen.

    Das Thema ist nicht einfach, weil es ja auch eure Beziehung betrifft. Da ist es schwer, einen Rat zu geben. Aber mal angenommen, du würdest dich trennen: Müsstest du wegen deiner Arbeitszeiten dann nicht sowieso einen Gassigänger oder Petsitter engagieren? Wäre es vielleicht eine Option, jemanden Externen für das zu holen, was für ihn nur eine Belastung ist, und ihn im Gegenzug zu bitten, zu Hause mehr mit dem Hund zu spielen? Der Hund wird ihn dann zwar nie als seine Hauptbezugsperson sehen, aber zumindest wären die Interaktionen konstruktiver.

    Ein Hund ist am Ende ein bisschen wie ein Kind, man muss an einem Strang ziehen... Ich habe das Gefühl, dass er diesen Hund eigentlich gar nicht will und ihn auch nicht besonders mag. Ich glaube, wenn du da mal eine klare Ansage von ihm bekommst, hilft dir das, die beste Entscheidung für euch zu treffen...

    Liebe Grüße,

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    Wenn ich mich von jemandem trennen muss, dann definitiv von meinem Partner, da gibt’s gar keinen Zweifel.

    Wir waren zusammen bei der Verhaltensberaterin während einer Agility-Stunde. Ich stand nur am Rand und er hat die Übungen gemacht. Dem Hund war’s völlig egal. Unsere Trainerin hat ihm gesagt, dass er sich mehr reinhängen muss, aber es bringt einfach nichts. Wir haben ihm dann gezeigt, dass die Hündin bei ihr oder mir total motiviert und voll bei der Sache ist, wenn wir den Parcours machen. Aber das hat auch nichts geändert.

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    Kikaah
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    Die Trennung vom Hund oder vom Partner? (Ich stimme für die 2. Option ^^) War er schon mal bei einem Hundetrainer? Vielleicht würde ihn eine außenstehende Person, also ein Profi, eher mal zum Nachdenken bringen. Mein Freund ist da ganz genauso: Wenn ich sage „du musst das beim Hund so und so machen“, hört er nicht auf mich, aber ein Profi (selbst wenn er genau das Gleiche sagt wie ich) hat da einfach viel mehr Gewicht.
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