Hallo zusammen,
meine einjährige Hündin wurde am Dienstagmorgen kastriert. Die OP verlief gut und ich konnte sie am Nachmittag wieder abholen. Sie war zwar schon wach, aber noch ziemlich neben der Spur.
Seit sie wieder daheim ist, scheint sie total verängstigt zu sein: Sie verlässt ihr Körbchen nicht mehr, und wenn sie doch mal aufsteht, dann nur, um sich schnell in einer anderen Ecke zu verkriechen... Sie weigert sich auch, rauszugehen, ich muss sie richtig nach draußen tragen. Sogar wenn ich sie locke, damit sie zu mir aufs Sofa kommt, bleibt sie in ihrem Korb liegen, starrt mich an und fiept. In die Küche kommt sie auch nicht mehr, obwohl sie sonst immer sofort da ist, sobald sie hofft, dass was für sie abfällt.
Fressen tut sie allerdings ganz normal und sie geht auch nicht an die Naht.
Der Tierarzt glaubt, dass sie einfach nur extrem gestresst und ängstlich ist, aber wir lassen ihn morgen trotzdem nochmal draufschauen, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist.
Habt ihr sowas nach einer Kastration schon mal erlebt? Woran könnte das liegen? Und wie kann ich ihr helfen?
Danke schon mal für eure Hilfe...