Hallo zusammen, ich habe eine 3-jährige Husky-Hündin, die seit fast 4 Monaten Cortison-Tabletten bekommt. Sie hat eine Entzündung der Leber mit unbekannter Ursache (wahrscheinlich eine Vergiftung). Es geht ihr langsam wieder besser. Aber die Nebenwirkungen vom Cortison sind echt heftig, d.h. sie muss extrem viel pinkeln und macht sogar 1 bis 2 Mal am Tag ins Haus. (Vorher war es 3 bis 4 Mal täglich, aber nach der Dosisverringerung ist es jetzt noch 1 bis 2 Mal im Haus). Wir haben schon vieles versucht: öfter rausgehen, die Wassermenge reduzieren, sogar Hundewindeln, aber die Windeln sind jedes Mal ausgelaufen.
Wir haben das Gefühl, dass die Inkontinenz nie aufhören wird, trotz der Tipps vom Tierarzt.
Habt ihr sowas schon mal erlebt und ist danach alles wieder normal geworden???
Danke!!!
Nebenwirkungen von Cortison
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Huhu! Ja, ich hab was ganz Ähnliches mit meiner Chihuahua-Hündin erlebt, sie hat eine schwere Mitralklappeninsuffizienz und hatte auch Probleme mit Entzündungen – wir haben ihr Orapred (Prednisolon) als Saft gegeben, und ehrlich gesagt, das hat super gewirkt. Sie hatte einen richtig starken Husten, hat kaum noch was gefressen und war ständig total k.o. … Mit dem Orapred ist der Husten fast weg, sie ist wieder richtig fit und frisst jetzt wie ein kleiner Vielfraß 😂 Was das Pipi-Machen angeht, war sie am Anfang auch etwas „undicht“ (danke, Cortison...), aber als wir die Dosis langsam reduziert und die Gassizeiten besser angepasst haben, wurde es echt viel besser. Gib die Hoffnung nicht auf, das braucht Zeit, aber es kann wieder werden ❤️
Hallo,
meine Hündin Maddie bekommt auch Kortison, sie hat eine Autoimmunerkrankung (an den Blutplättchen). Sie hat auch oft Durst und muss ständig Pipi. Nach ein paar Monaten hat sie Magengeschwüre bekommen, was dann zu inneren Blutungen geführt hat. Zu dem Zeitpunkt hat sie echt viele Medikamente genommen, vor allem Schmerzmittel. Vor 2 Wochen hat sie eine Bluttransfusion bekommen. Zum Glück geht es ihr wieder besser. Die roten Blutkörperchen sind wieder angestiegen, aber sie hat noch eine leichte Anämie (ist ja noch alles recht frisch, ihr Körper hatte noch nicht genug Zeit, die ganzen Zellen nachzubilden). Nach der Transfusion hatte sie auch wieder richtig Appetit (da hat sie das Kortison noch per Spritze bekommen). Jetzt muss sie die Medis wieder ohne Spritzen nehmen, aber ich finde, sie verliert gerade den Appetit – vielleicht mag sie den Geschmack von dem Zeug einfach nicht. Wir müssen ihr das Kortison wegen ihrer Krankheit aber geben, es gibt da wohl keine andere Lösung...
Habt ihr schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht oder habt ihr Tipps für uns?
Ich hab echt lange nach natürlichen und wirksamen Mitteln gegen die Nebenwirkungen von den Medikamenten gesucht, die mein alter (unfähiger) Tierarzt verschrieben hatte. Heute möchte ich meine Entdeckung mit euch teilen: Green World (auf der Webseite heißen sie Biophytonature). Deren Produktlinie für Tiere ist, glaube ich, noch ziemlich neu, aber vor allem super effektiv. Und was die Inhaltsstoffe angeht: Da gibt's absolut nichts zu meckern!
Ich verlinke euch das hier mal, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt. Es ist auch echt nicht teuer, und das, obwohl es in Frankreich hergestellt wird!!
http://www.biophytonature.com/fr/#
Sagt mir mal, was ihr davon haltet. Für mich war’s ein absoluter Glücksgriff – einmal getestet und sofort überzeugt!!!
Hallo... Also, mein Hund hatte echt heftige Leberprobleme, er hat total schlecht verdaut und die Blutwerte waren mies. Ich hab ihn dann auf BARF umgestellt, also Rohfütterung, was super leicht verdaulich ist (auf der Seite Tribu Carnivore wird das alles gut erklärt), und es ging ihm danach viel besser.
Die Werte waren aber leider immer noch schlecht, und ein Tierarzt hat mir dann Kortison-Tabletten gegeben. Das ist voll auf die Nieren gegangen, und da er schon ein alter Hund ist, war das echt problematisch, weil die Leber sich zwar regeneriert, die Nieren aber nicht... Kurze Zeit später hatte mein Hund dann eine Vergiftung durch eine Flohtablette, und ich frage mich, ob nicht die Nebenwirkungen von diesem Medikament diese katastrophalen Leberwerte verursacht haben. Mein Rat, den ich auch von anderen Profis bekommen habe: Gib Kortison nur, wenn er wirklich extreme Schmerzen hat. Ich hab es nur 15 Tage lang gegeben statt des verschriebenen Monats, weil es so heftige Nierenprobleme macht – die Nebenwirkungen sind echt verheerend. Wenn es aufs Ende zugeht, ist Kortison okay, um einem armen Schatz zu helfen, für den man sonst nichts mehr tun kann. Aber bei Entzündungen im Leberbereich rate ich dir, auf Rohfütterung umzusteigen und das Ganze mit homöopathischen Mitteln zu ergänzen, die bei meinem Hund super gewirkt haben – wie Desmodium, Teufelskralle und Mariendistel. Die Seite Vis Medicatrix hat da echt gute Tipps für unsere Tiere, oder du gehst mal zu einem homöopathischen Tierarzt, das wird deinem Hund sicher guttun. So... mit all dem wird es ihm bestimmt bald viel besser gehen, da bin ich mir ganz sicher!
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